2.Samuel 18

18 Und musterte das , das bei ihm war, und sie über und Oberste über .

2 entsandte das : ein unter der ein unter der Abisais, des der , des , und ein unter der Ittais, des . Und der zu dem : Auch werde gewißlich mit euch .

3Aber das : Du sollst nicht ausziehen; denn wenn wir müßten, so würden nicht auf den Sinn ; wenn die von , so würden nicht auf uns den Sinn richten; denn du bist unser . So es nun , daß du uns von der zum Beistande bist.

4Und der ihnen: Was gut ist in euren , will ich . Und der an die Seite des , und alles zog zu und zu .

5Und der und und Ittai und : Verfahret mir gelinde mit dem , mit ! Und alles es, als der allen wegen .

6Und das zog ins , ; und die Schlacht fand statt im .

7Und das wurde daselbst vor den , und die Niederlage wurde daselbst an jenem : Mann.

8Und die Schlacht breitete daselbst aus über ganze ; und der unter dem , als das an jenem .

9Und stieß die ; und auf einem , und das unter die verschlungenen Zweige einer Terebinthe; und mit dem Haupte an der Terebinthe hangen, und zwischen und ; das aber, das unter ihm , lief davon.

10Und es und berichtete es und : Siehe, ich habe einer Terebinthe .

11 zu dem , der es ihm berichtete: , wenn du ihn gesehen hast, warum hast du ihn nicht daselbst zu ? Und an war es, dir Sekel und Gürtel zu .

12Aber der zu : Und Sekel meinen wöge, würde ich meine nicht nach des ; denn vor unseren der dir und und Ittai geboten und : Seid vorsichtig, wer es auch sei, mit dem mit !

13Hätte ich aber trüglich gegen es bleibt ja keine vor dem , so würdest du selbst wider mich auftreten.

14Da : Ich mag nicht also dir warten. Und in seine und sie in das , während er noch inmitten der Terebinthe .

15 , Waffenträger , umgaben und und .

16 in , und das um von der Verfolgung ; denn hielt das ab.

17 sie und ihn in eine im , und errichteten über ihm einen . Und ganz , jeder nach seinem Zelte.

18 aber hatte bei seinen Lebzeiten eine Denksäule genommen und aufgerichtet, im Königstale ; er : Ich keinen , um meinen in Erinnerung zu halten. Und er hatte die Denksäule nach seinem ; und man nennt das Denkmal , bis auf diesen .

19Und Achimaaz, der , : Ich will doch hinlaufen und dem bringen, daß ihm Recht verschafft von der Hand seiner .

20Aber zu ihm: Du sollst nicht sein an diesem , sondern du magst an einem bringen; doch an diesem sollst du nicht bringen, da ja der des ist.

21Und zu dem Kuschiten: hin, berichte dem , was du hast. Und der Kuschit beugte nieder vor und hin.

22Da Achimaaz, der , wiederum : auch geschehen möge, laß doch auch mich dem Kuschiten herlaufen! Und : Warum willst du denn , mein , da für dich keine einträgliche da ist? -

23Was auch geschehen möge, ich will . Und zu ihm: Laufe! Und Achimaaz den des Jordan-Kreises und dem Kuschiten zuvor.

24Und zwischen den ; und der auf das des , auf die , und seine und , und siehe, ein , der allein lief.

25Und der und berichtete es dem . Und der : Wenn allein ist, so ist eine in seinem . Und stets und näher.

26Da der anderen ; und der dem zu und : Siehe, ein , der allein ! Und der : Auch dieser ist ein .

27Und der : Ich den des an für den des Achimaaz, des . Und der : Das ist ein , und kommt zu .

28Und Achimaaz und dem : ! Und er beugte vor dem auf sein zur nieder und : Gepriesen , dein , der die überliefert , die ihre erhoben haben wider meinen , den !

29 der : Geht es dem , dem , ? Und Achimaaz : Ich ein , als den des und deinen absandte; aber ich nicht, was es war.

30Und der : Wende , stelle hierher. Und er wandte und blieb .

31Und siehe, der Kuschit , und der Kuschit : Mein , der , lasse die bringen, daß dir Recht verschafft von der aller, die wider dich aufgestanden sind.

32Und der zu dem Kuschiten: Geht es dem , dem , ? Und der Kuschit : Wie dem , so möge es den des , meines , ergehen und allen, die wider dich aufgestanden sind zum !

18 Und das , ihm war, und sie über und über .

2Und das : ein unter der und ein unter der , des der , des , und ein unter der , des . Und der zu dem : werde euch .

3Aber das : Du sollst ; wir müssten, so würden sie uns den . Und die von uns , so würden sie uns den ; du bist unser 10000. So es , du uns der aus zum Beistand bist.

4Und der : ist in euren , will ich . Und der sich die des , und zu O. nach und zu O. nach .

5Und der und und und : Verfahrt mir vorsichtig mit dem , mit ! Und es, als der .

6Und das ins , ; und die im .

7Und das von wurde den , und die an : 20000 Mann.

8Und die sich das ; und der unter dem , das an fraß.

9Und die ; und einem , und das die einer ; und er mit dem an der , und und ; das aber, ihm war, .

10Und es und es und : , ich habe an einer .

11Da zu dem , der es ihm : , wenn du ihn hast, hast du ihn zu ? Und mir war es, dir Sekel und zu .

12Aber der : Und Sekel meinen , würde ich meine des ; vor unseren hat der dir und und und : , es auch sei, mit dem O. Nehmt in acht ... den , mit !

13Hätte ich aber gegen sein , – und es ja dem – so würdest And. l.: Oder ich hätte trügerisch gehandelt gegen mein Leben; denn es bleibt ... und du würdest usw. selbst mich Eig. dich auf die gegenüberliegende Seite stellen.

14Da : Ich dir warten. Und er in seine und sie das , er der .

15Und , , und und ihn.

16Und die , und das der ; das O. schonte das Volk.

17Und sie und ihn eine And.: die im und ihm einen Haufen Steine. Und , nach seinem .

18 aber hatte bei seinen eine und sich , im steht; er : Ich habe , um meinen zu . Und er hatte die seinem ; und man sie das , auf .

19Und , der , : Ich will und dem , der ihm hat der Eig. von der Hand weg, d.h. durch Befreiung aus derselben; so auch V. 31 seiner .

20Aber zu ihm: sollst sein an , sondern du magst an einem ; doch an sollst du bringen, ja der des ist.

21Und zu dem : hin, dem , du hast. Und der sich vor und .

22Da , der , : auch möge, lass dem ! Und : willst denn , mein , da für dich da ist? –

23 auch möge, ich will . – Und er zu ihm: ! Und den des Jordan- und dem .

24Und den ; und der das des , die , und er seine und , und , ein , der .

25Und der und es dem . Und der : er ist, so ist eine in seinem . Und er stets näher und .

26Da der einen ; und der dem And. l.: gegen das Tor hin und : , ein , der ! Und der : ist ein .

27Und der : den des an für den des , des . Und der : Das ist ein , und er zu .

28Und und zu dem : ! O. Heil und er vor dem auf sein zur und : sei der , dein , die hat, ihre haben gegen meinen , den !

29Und der : es dem , dem , wohl? Und : Ich ein , als den des und deinen ; aber ich , es war.

30Und der : dich, dich . Und er sich und .

31Und , der , und der : Mein , der , lasse sich die , der dir hat der , die dich sind.

32Und der dem : Geht es dem , dem , wohl? Und der : Wie dem , so möge es den des , meines , und , dich sind zum !

18 Und David ordnete das Volk, das bei ihm war, und setzte über sie Hauptleute, über tausend und über hundert,

2und stellte des Volkes einen dritten Teil unter Joab und einen dritten Teil unter Abisai, den Sohn der Zeruja, Joabs Bruder, und einen dritten Teil unter Itthai, den Gathiter. Und der König sprach zum Volk: Ich will auch mit euch ausziehen.

3Aber das Volk sprach: Du sollst nicht ausziehen; denn ob wir gleich fliehen oder die Hälfte sterben, so werden sie unser nicht achten; denn du bist wie unser zehntausend; so ist's nun besser, daß du uns von der Stadt aus helfen mögst.

4Der König sprach zu ihnen: Was euch gefällt, das will ich tun. Und der König trat ans Tor, und alles Volk zog aus bei Hunderten und bei Tausenden.

5Und der König gebot Joab und Abisai und Itthai und sprach: Fahrt mir säuberlich mit dem Knaben Absalom! Und alles Volk hörte es, da der König gebot allen Hauptleuten um Absalom.

6Und da das Volk hinauskam aufs Feld, Israel entgegen, erhob sich der Streit im Walde Ephraim.

7Und das Volk Israel ward daselbst geschlagen vor den Knechten Davids, daß desselben Tages eine große Schlacht geschah, zwanzigtausend Mann.

8Und war daselbst der Streit zerstreut auf allem Lande; und der Wald fraß viel mehr Volk des Tages, denn das Schwert fraß.

9Und Absalom begegnete den Knechten Davids und ritt auf einem Maultier. Und da das Maultier unter eine große Eiche mit dichten Zweigen kam, blieb sein Haupt an der Eiche hangen, und er schwebte zwischen Himmel und Erde; aber sein Maultier lief unter ihm weg.

10Da das ein Mann sah, sagte er's Joab an und sprach: Siehe, ich sah Absalom an einer Eiche hangen.

11Und Joab sprach zu dem Mann, der's ihm hatte angesagt: Siehe, sahst du das, warum schlugst du ihn nicht daselbst zur Erde? so wollte ich dir von meinetwegen zehn Silberlinge und einen Gürtel gegeben haben.

12Der Mann sprach zu Joab: Wenn du mir tausend Silberlinge in meine Hand gewogen hättest, so wollte ich dennoch meine Hand nicht an des Königs Sohn gelegt haben; denn der König gebot dir und Abisai und Itthai vor unsern Ohren und sprach: Hütet euch, daß nicht jemand dem Knaben Absalom...!

13Oder wenn ich etwas Falsches getan hätte auf meiner Seele Gefahr, weil dem König nichts verhohlen wird, würdest du selbst wider mich gestanden sein.

14Joab sprach: Ich kann nicht so lange bei dir verziehen. Da nahm Joab drei Spieße in sein Hand und stieß sie Absalom ins Herz, da er noch lebte an der Eiche.

15Und zehn Knappen, Joabs Waffenträger, machten sich umher und schlugen ihn zu Tod.

16Da blies Joab die Posaune und brachte das Volk wieder, daß es nicht weiter Israel nachjagte; denn Joab wollte das Volk schonen.

17Und sie nahmen Absalom und warfen ihn in den Wald in eine große Grube und legten einen sehr großen Haufen Steine auf ihn. Und das ganze Israel floh, ein jeglicher in seine Hütte.

18Absalom aber hatte sich eine Säule aufgerichtet, da er noch lebte; die steht im Königsgrunde. Denn er sprach: Ich habe keinen Sohn, darum soll dies meines Namens Gedächtnis sein; er hieß die Säule nach seinem Namen, und sie heißt auch bis auf diesen Tag Absaloms Mal.

19Ahimaaz, der Sohn Zadoks, sprach: Laß mich doch laufen und dem König verkündigen, daß der HERR ihm Recht verschafft hat von seiner Feinde Händen.

20Joab aber sprach zu ihm: Du bringst heute keine gute Botschaft. Einen andern Tag sollst du Botschaft bringen, und heute nicht; denn des Königs Sohn ist tot.

21Aber zu Chusi sprach Joab: Gehe hin und sage dem König an, was du gesehen hast. Und Chusi neigte sich vor Joab und lief.

22Ahimaaz aber, der Sohn Zadoks, sprach abermals zu Joab: Wie, wenn ich auch liefe dem Chusi nach? Joab sprach: Was willst du laufen, Mein Sohn? Komm her, die Botschaft wird dir nichts einbringen.

23Wie wenn ich liefe? Er sprach zu ihm: So laufe doch! Also lief Ahimaaz geradewegs und kam Chusi vor.

24David aber saß zwischen beiden Toren. Und der Wächter ging aufs Dach des Tors an der Mauer und hob seine Augen auf und sah einen Mann laufen allein

25und rief und sagte es dem König an. Der König aber sprach: Ist er allein, so ist eine gute Botschaft in seinem Munde. Und da derselbe immer näher kam,

26sah der Wächter einen andern Mann laufen, und rief in das Tor und sprach: Siehe, ein Mann läuft allein. Der König aber sprach: Der ist auch ein guter Bote.

27Der Wächter sprach: Ich sehe des ersten Lauf wie den Lauf des Ahimaaz, des Sohnes Zadoks. Und der König sprach: Es ist ein guter Mann und bringt eine gute Botschaft.

28Ahimaaz aber rief und sprach zum König: Friede! Und fiel nieder vor dem König auf sein Antlitz zur Erde und sprach: Gelobt sei der HERR, dein Gott, der die Leute, die ihre Hand wider meinen Herrn, den König, aufhoben, übergeben hat.

29Der König aber sprach: Geht es auch wohl dem Knaben Absalom? Ahimaaz sprach: Ich sah ein großes Getümmel, da des Königs Knecht Joab mich, deinen Knecht, sandte, und weiß nicht, was es war.

30Der König sprach: Gehe herum und tritt daher. Und er ging herum und stand allda.

31Siehe, da kam Chusi und sprach: Hier gute Botschaft, mein Herr König! Der HERR hat dir heute Recht verschafft von der Hand aller, die sich wider dich auflehnten.

32Der König aber sprach zu Chusi: Geht es dem Knaben Absalom auch wohl? Chusi sprach: Es müsse allen Feinden meines Herrn Königs gehen, wie es dem Knaben geht, und allen, die sich wider ihn auflehnen, übel zu tun.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.