2.Samuel 20

20 Und daselbst war zufällig Belials, sein war Scheba, der Bikris, ; und er in die und : Wir haben kein an und kein an dem ! Ein jeder zu seinen Zelten, !

2 zogen alle von von hinweg, Scheba, dem Bikris, . Die von aber hingen ihrem , vom bis .

3Und kam nach seinem , nach . Und der die , die hatte, um das zu , und tat sie in Gewahrsam und sie; ging aber nicht zu ihnen ein; und sie eingeschlossen bis zum ihres , als lebend.

4 der zu : Berufe mir die Männer von binnen , und selbst hier ein.

5 ging , zu berufen; aber er über die bestimmte , die er ihm bestimmt .

6Da zu : Nun wird uns Scheba, der Bikris, mehr Übles tun als . du die deines und ihm , ob er für sich und sich unseren entzogen hat.

7Da zogen , ihm , die Kerethiter und die Pelethiter und alle die ; und sie zogen von , um Scheba, dem Bikris, nachzujagen.

8 bei dem , der zu ist, da kam ihnen entgegen. war mit seinem Waffenrock als seinem Gewande umgürtet, und darüber war der des , das in seiner an seinen befestigt war; und als hervortrat, es .

9Und zu : Geht es dir , mein ? Und mit der Amasas , um ihn zu .

10 hatte aber nicht achtgegeben auf das , das in Joabs war; ihn damit in den und schüttete seine zur , und gab ihm keinen zweiten Schlag; und er . aber und , , jagten Scheba, dem Bikris, .

11Und ein von den blieb bei Amasa und : lieb und wer für ist, folge !

12 aber im Blute mitten der ; und als der , daß alles blieb, schaffte von der auf das und ein Oberkleid über ihn, da er , daß jeder, der ihn herankam, blieb.

13Als er von der weggeschafft , vorüber, , um Scheba, dem Bikris, nachzujagen.

14Und durchzog alle und Beth-Maaka und ganz Berim; und sie versammelten und kamen ihm ebenfalls nach.

15 sie und ihn in -Beth-Maaka, und sie einen gegen die auf, so daß derselbe an der Vormauer ; und alles , das mit , unterwühlte die , um sie zu stürzen.

16Da ein aus der : ! doch : Nahe hierher, daß ich zu dir !

17Und näherte sich ihr. Und : Bist du ? Und er : Ich bin' s. Und sie zu ihm: die Worte deiner ! Und er : Ich .

18Und sie und : Früher pflegte zu sprechen und zu : nur in ; und so man fertig.

19Ich bin von den , den Getreuen ; suchst eine und in zu . Warum willst du das ?

20Und und : Fern, fern es von , daß ich und daß ich sollte! Die Sache ist nicht also;

21sondern ein vom , ist Scheba, der Bikris, seine wider den , wider , erhoben; ihn allein gebet heraus, so will ich von der abziehen. zu : Siehe, sein soll dir über die zugeworfen .

22Und das kam zu dem ganzen mit ihrer Klugheit; und sie Scheba, dem Bikris, den ab und ihn zu. Und in die , und sie zerstreuten von der hinweg, jeder nach seinen Zelten; und zu dem nach zurück.

23Und war über das ganze ; und , der , war über die Kerethiter und über die Pelethiter;

24und war über die Fron; und , der , war Geschichtsschreiber;

25und Scheja war ; und und waren ;

26und auch , der , war Krondiener .

20 Und war ein , sein war , der , ein ; und er die und : Wir haben an und an dem ! zu seinen , !

2 von , , dem , . Die von aber ihrem , .

3Und nach seinem , nach . Und der die , er hatte, um das zu , und tat sie in W. in ein Haus des Gewahrsams und sie; er aber ihnen ; und sie zum ihres , als lebend.

4Und der : mir die von innerhalb von , und selbst .

5Und , zu ; aber er verzog die , er ihm hatte.

6Da : wird uns , der , mehr Übles tun . die deines und ihm , er für sich und sich unseren hat.

7Da die , ihm , und die und die S. die Anm. zu Kap. 8,18 und die ; und sie , um , dem , .

8 waren dem , in ist, da . Und war mit seinem als seinem Gewand umgürtet, und war der des , das in seiner seinen Lenden war; und als , es .

9Und zu : es wohl, mein ? Und mit der , um ihn zu .

10 hatte aber auf das , in war; und Joab W. er ihn damit den und seine zur , und ihm ; und er .
aber und , sein , , dem , .

11Und ein den Amasa W. bei ihm und : lieb und für ist, !

12 aber sich im der ; und als der , , er der auf das und ein ihn, da er , dass , der ihn , .

13 er der war, , , um , dem , .

14Und er nach und Viell. ist wie V. 15 zu lesen: Abel-Beth-Maaka und ; und sie sich Nach and. Lesart: Beth-Maaka; und alle Auserlesenen versammelten sich und ihm .

15Und sie und ihn in , und sie einen die , so dass derselbe an der ; und , mit war, die , um sie zu .

16Da eine der : , ! : Nahe , dass ich dir !

17Und er näherte sich ihr. Und die : Bist ? Und er : bin es. Und sie zu ihm: die deiner ! Und er : .

18Und sie und : man zu und zu : in ; und war man O. so kam man zum Ziel.

19 bin von den , den ; eine und in zu . willst du das des ?

20Und und : , von mir, ich und ich sollte! Die ist ;

21 ein , sein ist , der , hat seine gegen den , gegen , ; ihn , so will ich der . Und die : , sein soll dir die werden.

22Und die dem mit ihrer ; und sie , dem , den und ihn . Und er die , und sie sich der , nach seinen ; und zu dem nach .

23Und war das ; und , der , war die und die S. die Anm. zu Kap. 8,18 und 2. Kön. 11,4;

24und war die O. die Abgaben; und , der , war S. die Anm. zu Kap. 8,16;

25und O. Schewa war ; und und waren ;

26und , der , O. vertrauter Rat .

20 Es traf sich aber, daß daselbst ein heilloser Mann war, der hieß Seba, ein Sohn Bichris, ein Benjaminiter; der blies die Posaune und sprach: Wir haben keinen Teil an David noch Erbe am Sohn Isais. Ein jeglicher hebe sich zu seiner Hütte, o Israel!

2Da fiel von David jedermann in Israel, und sie folgten Seba, dem Sohn Bichris. Aber die Männer Juda's hingen an ihrem König vom Jordan an bis gen Jerusalem.

3Da aber der König David heimkam gen Jerusalem, nahm er die zehn Kebsweiber, die er hatte zurückgelassen, das Haus zu bewahren, und tat sie in eine Verwahrung und versorgte sie; aber er ging nicht zu ihnen ein. Und sie waren also verschlossen bis an ihren Tod und lebten als Witwen.

4Und der König sprach zu Amasa: Berufe mir alle Männer in Juda auf den dritten Tag, und du sollst auch hier stehen!

5Und Amasa ging hin, Juda zu berufen; aber er verzog die Zeit, die er ihm bestimmt hatte.

6Da sprach David zu Abisai: Nun wird uns Seba, der Sohn Bichris, mehr Leides tun denn Absalom. Nimm du die Knechte deines Herrn und jage ihm nach, daß er nicht etwa für sich feste Städte finde und entrinne aus unsern Augen.

7Da zogen aus, ihm nach, die Männer Joabs, dazu die Krether Leibwache und Plether und alle Starken. Sie zogen aber aus von Jerusalem, nachzujagen Seba, dem Sohn Bichris.

8Da sie aber bei dem großen Stein waren zu Gibeon, kam Amasa vor ihnen her. Joab aber war gegürtet über seinem Kleide, das er anhatte, und hatte darüber ein Schwert gegürtet, das hing in seiner Hüfte in der Scheide; das ging gerne aus und ein.

9Und Joab sprach zu Amasa: Friede sei mit dir, mein Bruder! Und Joab faßte mit seiner rechten Hand Amasa bei dem Bart, daß er ihn küßte.

10Und Amasa hatte nicht acht auf das Schwert in der Hand Joabs; und er stach ihn damit in den Bauch, daß sein Eingeweide sich auf die Erde schüttete, und gab ihm keinen Stich mehr und er starb. Joab aber und sein Bruder Abisai jagten nach Seba, dem Sohn Bichris.

11Und es trat ein Mann von den Leuten Joabs neben ihn und sprach: Wer's mit Joab hält und für David ist, der folge Joab nach!

12Amasa aber lag im Blut gewälzt mitten auf der Straße. Da aber der Mann sah, daß alles Volk da stehenblieb, wandte er Amasa von der Straße auf den Acker und warf Kleider auf ihn, weil er sah, daß, wer an ihn kam, stehenblieb.

13Da er nun aus der Straße getan war, folgte jedermann Joab nach, Seba, dem Sohn Bichris, nachzujagen.

14Und er zog durch alle Stämme Israels gen Abel und Beth-Maacha und ganz Haberim; und versammelten sich und folgten ihm nach

15und kamen und belagerten ihn zu Abel-Beth-Maacha und schütteten einen Wall gegen die Stadt hin, daß er bis an die Vormauer langte; und alles Volk, das mit Joab war, stürmte und wollte die Mauer niederwerfen.

16Da rief eine weise Frau aus der Stadt: Hört! hört! Sprecht zu Joab, daß er hierher komme; ich will mit ihm reden.

17Und da er zu ihr kam, sprach die Frau: Bist du Joab? Er sprach: Ja. Sie sprach zu ihm: Höre die Rede deiner Magd. Er sprach: Ich höre.

18Sie sprach: Vorzeiten sprach man: Wer fragen will, der frage zu Abel; und so ging's wohl aus.

19Ich bin eine von den friedsamen und treuen Städten in Israel; und du willst die Stadt und Mutter in Israel töten? Warum willst du das Erbteil des HERRN verschlingen?

20Joab antwortete und sprach: Das sei ferne, das sei ferne von mir, daß ich verschlingen und verderben sollte! Es steht nicht also;

21sondern ein Mann vom Gebirge Ephraim mit Namen Seba, der Sohn Bichris, hat sich empört wider den König David. Gebt ihn allein her, so will ich von der Stadt ziehen. Die Frau aber sprach zu Joab: Siehe, sein Haupt soll zu dir über die Mauer geworfen werden.

22Und die Frau kam hinein zu allem Volk mit ihrer Weisheit. Und sie hieben Seba, dem Sohn Bichris, den Kopf ab und warfen ihn zu Joab. Da blies er die Posaune, und sie zerstreuten sich von der Stadt, ein jeglicher in seine Hütte. Joab aber kam wieder gen Jerusalem zum König.

23Joab aber war über das ganze Heer Israels. Benaja, der Sohn Jojadas, war über die Krether Leibwache und Plether.

24Adoram war Rentmeister. Josaphat, der Sohn Ahiluds, war Kanzler.

25Seja war Schreiber. Zadok und Abjathar waren Priester;

26dazu war Ira, der Jairiter, Davids Priester.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.