2.Samuel 3

3 der war lang zwischen dem dem ; aber wurde immerfort , während das immerfort schwächer wurde.

2Und es dem in : Sein war , von Achinoam, der Jisreelitin;

3und sein zweiter Kileab, von , dem , des Karmeliters; und der , der Maakas, der Talmais, des von Gesur;

4und der Adonija, der ; und der Schephatja, der Abitals;

5und der Jithream, von , dem . Diese dem in geboren.

6Und es geschah, während der war zwischen dem und dem , da stand dem mutig bei.

7Und hatte ein , war , die . Und Isboseth zu : Warum bist du zu dem Kebsweibe meines eingegangen?

8Da Worte Isboseths und : Bin ein , der es mit hält? erweise ich Güte an dem deines , an seinen und an seinen , und ich dich nicht in die überliefert; und du wirfst mir Vergehen mit diesem vor?

9So möge und so ihm hinzufügen, wenn ich , wie dem geschworen , ihm also werde:

10das Königtum von dem abzuwenden und den aufzurichten und über , von bis Beerseba!

11Und r kein mehr erwidern, weil er ihn .

12Und für zu und : Wessen ist das ? Und er : einen mit mir; und siehe, meine wird mit dir sein, um ganz dir zuzuwenden.

13Und David : , ich will einen mit dir ; nur Sache fordere ich dir, nämlich: sollst mein , bringest denn zuvor , die , wenn du , mein zu .

14Und sandte zu Isboseth, dem , und ihm : mir , mein , die ich mir verlobt um der .

15Da sandte Isboseth hin und sie von ihrem , von , dem des .

16 ihr mit ihr und folgte ihr bis Bachurim. Da zu ihm: Geh, kehre ! Und um.

17 hatte sich mit den unterredet und : Früher schon habt zum über euch begehrt;

18so handelt nun; denn von geredet : Durch die , meines , ich mein erretten aus der der und aus der aller seiner .

19Und auch zu den . Und ging auch , um zu den in alles zu , was war in den und in den des ganzen .

20Als nun , und mit ihm, zu nach kamen, und den Männern, die mit ihm , ein .

21Und zu : Ich will und hingehen, und ganz zu meinem , dem , versammeln, daß einen mit dir , und du über alles regierst, was deine . Und entließ , und in .

22 siehe, die und kamen von einem und brachten große mit . war aber nicht bei zu ; denn hatte ihn entlassen, und war hingegangen in .

23Als nun das ganze , das mit ihm war, ankamen, da berichtete man und : , der , ist zum ; und hat ihn entlassen, und ist in .

24Da zum : Was hast du ! Siehe, ist zu dir ; warum doch hast du ihn entlassen, daß ungehindert ist?

25Du , den , daß gekommen , um dich bereden, und um deinen Ausgang und deinen zu , und alles zu , was du tust.

26Und ging hinaus und sandte her; und ihn zurück von der Zisterne Sira; aber es nicht.

27Als nun nach zurückkam, ihn beiseite das , in der Stille mit ihm zu ; er ihn daselbst in den , daß er -wegen des seines Asael.

28 es hernach und : Schuldlos bin und mein vor an dem Blute , des !

29Es komme über das und über das ganze seines ; und nie im fehlen der Flüssige und der und der am stützt und der durchs und dem es an mangelt! -

30So haben , sein , ermordet, weil er ihren Asael zu im .

31Und zu und zu allem , das mit ihm war: Zerreißet eure und mit Sacktuch, und her! Und der hinter der Bahre her.

32Und sie zu ; und der seine und am , und das ganze .

33Und der stimmte ein Klagelied an über und : Mußte, wie ein Tor , ?

34Deine waren , und nicht in Fesseln gelegt deine . Wie man der Ungerechtigkeit, so bist du ! Da alles noch mehr über ihn.

35Und , um bewegen, daß , während es war. Aber und : So soll und so hinzufügen, wenn ich vor Untergang der oder irgend !

36 alles nahm es wahr; und es war in ihren , wie alles, was der , gut war in den Augen des ganzen .

37Und das ganze und ganz an jenem , daß es nicht von dem ausgegangen , , den , zu töten.

38Und der zu seinen : Wisset nicht, daß an diesem ein und in gefallen ?

39Ich aber bin schwach, obschon zum ; und diese , die der , sind für mich. dem, der das Böse tut, nach seiner !

3 Und der dem und dem ; aber wurde , während das immerfort .

2Und es wurden dem in : Sein war , von , der ;

3und sein , von , der , des ; und der , der , der , des von ;

4und der , der ; und der , der ;

5und der , von , der . wurden dem in .

6Und es , während der dem und dem , da dem mutig O. hielt fest an dem Haus Sauls; so auch später.

7Und hatte eine , ihr war , die . Und Isboseth : bist du der meines ?

8Da die und : Bin ein , es mit hält? O. der zu Juda gehört? ich dem deines , seinen und seinen , und ich habe dich in die ; und du mir das mit dieser ? O. du schreibst mir heute ein Vergehen zu wegen dieser Frau?

9 möge und ihm , ich nicht, der dem hat, ihm werde:

10das von dem und den und , !

11Und er , er ihn .

12Und O. an seiner statt und : ist das ? Und er : Mach einen Eig. deinen mir; und , meine wird dir sein, um dir .

13Und David W. Und er : , will einen dir machen; dir, nämlich: Du sollst mein , du , die , wenn du , um mein zu .

14Und , dem , und ließ ihm : mir , meine , ich mir habe für der .

15Da hin und ließ sie ihrem , , dem des .

16Und ihr ihr und ihr . Da ihm: , ! Und er .

17Und sich den und : ihr zum euch .

18So ; der hat und : Durch die , meines , will ich mein der der und der seiner .

19Und zu den . Und , um zu den in zu , war in den und in den des .

20Als nun , und ihm, nach , und den , mit ihm waren, ein Mahl.

21Und : Ich will mich und und meinem , dem , , dass sie einen dir machen, und du über , deine . Und , und er in .

22Und , die und einem und sich. war aber in ; er hatte ihn , und er war in .

23Als nun und das , mit ihm war, , da man und : , der , ist ; und er hat ihn , und er ist in .

24Da und : hast du ! , ist dir ; doch hast du ihn , dass er ungehindert ist?

25Du , den , er ist, um dich zu O. zu betrügen und um deinen und deinen zu und zu , .

26Und und her; und sie ihn der ; aber es .

27Als nun nach , ihn das , um in der ihm zu ; und er ihn in den , dass er – wegen des seines .

28Und es und : bin und mein dem ewiglich dem , des !

29Es Eig. Es breche herein das und das seines ; und der und der und der sich am und der durchs und dem es an !

30So haben und , sein , , er ihren in im hatte.

31Und und , mit ihm war: eure und euch mit , und her! Und der der her.

32Und sie in ; und der seine und , und das .

33Und der ein an und :
Musste, wie ein O. wie ein gemeiner Mensch (Nabal) , ?

34Deine waren , und in kupferne Vergl. die Anm. zu Richt. 16,21 deine . Wie man der , so bist du !
Da noch ihn.

35Und , um , er , während es war. Aber und : soll mir und , ich der oder irgend etwas !

36Und es ; und es war in ihren , wie , der , war in den des .

37Und das und an , es von dem war, , den , zu .

38Und der seinen : ihr , an ein und in ist?

39 aber bin , obwohl zum ; und , die der , sind zu mich. Der dem, der das , nach seiner !

3 Und es war ein langer Streit zwischen dem Hause Sauls und dem Hause Davids. David aber nahm immer mehr zu, und das Haus Saul nahm immer mehr ab.

2Und es wurden David Kinder geboren zu Hebron: Sein erstgeborener Sohn: Amnon, von Ahinoam, der Jesreelitin;

3der zweite Chileab, von Abigail, Nabals Weib, des Karmeliten; der dritte: Absalom, der Sohn Maachas, der Tochter Thalmais, des Königs zu Gessur;

4der vierte: Adonia, der Sohn der Haggith; der fünfte: Sephatja, der Sohn der Abital;

5der sechste: Jethream, von Egla, dem Weib Davids. Diese sind David geboren zu Hebron.

6Als nun der Streit war zwischen dem Hause Sauls und dem Hause Davids, stärkte Abner das Haus Sauls.

7Und Saul hatte ein Kebsweib, die hieß Rizpa, eine Tochter Ajas. Und Is-Boseth sprach zu Abner: Warum hast du dich getan zu meines Vaters Kebsweib?

8Da ward Abner sehr zornig über die Worte Is-Boseths und sprach: Bin ich denn ein Hundskopf, der ich wider Juda an dem Hause Sauls, deines Vaters, und an seinen Brüdern und Freunden Barmherzigkeit tue und habe dich nicht in Davids Hände gegeben? Und du rechnest mir heute eine Missetat zu um ein Weib?

9Gott tue Abner dies und das, wenn ich nicht tue, wie der HERR dem David geschworen hat,

10daß das Königreich vom Hause Saul genommen werde und der Stuhl Davids aufgerichtet werde über Israel und Juda von Dan bis gen Beer-Seba.

11Da konnte er fürder ihm kein Wort mehr antworten, so fürchtete er sich vor ihm.

12Und Abner sandte Boten zu David für sich und ließ ihm sagen: Wes ist das Land? Und sprach: Mache einen Bund mit mir; siehe, meine Hand soll mit dir sein, daß ich zu dir kehre das ganze Israel.

13Er sprach: Wohl, ich will einen Bund mit dir machen. Aber eins bitte ich von dir, daß du mein Angesicht nicht sehest, du bringst denn zuvor Michal, Sauls Tochter, wenn du kommst, mein Angesicht zu sehen.

14Auch sandte David Boten zu Is-Boseth, dem Sohn Sauls, und ließ ihm sagen: Gib mir mein Weib Michal, die ich mir verlobt habe mit hundert Vorhäuten der Philister.

15Is-Boseth sandte hin und ließ sie nehmen von dem Mann Paltiel, dem Sohn des Lais.

16Und ihr Mann ging mit ihr und weinte hinter ihr bis gen Bahurim. Da sprach Abner zu ihm: Kehre um und gehe hin! Und er kehrte um.

17Und Abner hatte eine Rede mit den Ältesten in Israel und sprach: Ihr habt schon längst nach David getrachtet, daß er König wäre über euch.

18So tut's nun; denn der HERR hat von David gesagt: Ich will mein Volk Israel erretten durch die Hand Davids, meines Knechtes, von der Philister Hand und aller seiner Feinde Hand.

19Auch redete Abner vor den Ohren Benjamins und ging auch hin, zu reden vor den Ohren Davids zu Hebron alles, was Israel und dem ganzen Hause Benjamin wohl gefiel.

20Da nun Abner gen Hebron zu David kam und mit ihm zwanzig Mann, machte ihnen David ein Mahl.

21Und Abner sprach zu David: Ich will mich aufmachen und hingehen, daß ich das ganze Israel zu meinem Herrn, dem König, sammle und daß sie einen Bund mit dir machen, auf daß du König seist, wie es deine Seele begehrt. Also ließ David Abner von sich, daß er hinginge mit Frieden.

22Und siehe, die Knechte Davids und Joab kamen von einem Streifzuge und brachten mit sich große Beute. Abner aber war nicht mehr bei David zu Hebron, sondern er hatte ihn von sich gelassen, daß er mit Frieden weggegangen war.

23Da aber Joab und das ganze Heer mit ihm war gekommen, ward ihm angesagt, daß Abner, der Sohn Ners, zum König gekommen war und hatte er ihn von sich gelassen, daß er mit Frieden war weggegangen.

24Da ging Joab zum König hinein und sprach: Was hast du getan? Siehe, Abner ist zu dir gekommen; warum hast du ihn von dir gelassen, daß er ist weggegangen?

25Kennst du Abner, den Sohn Ners, nicht? Denn er ist gekommen, dich zu überreden, daß er erkennt deinen Ausgang und Eingang und erführe alles, was du tust.

26Und da Joab von David ausging, sandte er Boten Abner nach, daß sie ihn wiederum holten von Bor-Hassira; und David wußte nichts darum.

27Als nun Abner wieder gen Hebron kam, führte ihn Joab mitten unter das Tor, daß er heimlich mit ihm redete, und stach ihn daselbst in den Bauch, daß er starb, um seines Bruders Asahel Bluts willen.

28Da das David hernach erfuhr, sprach er: Ich bin unschuldig und mein Königreich vor dem HERRN ewiglich an dem Blut Abners, des Sohnes Ners;

29es falle aber auf das Haupt Joabs und auf seines Vaters ganzes Haus, und müsse nicht aufhören im Hause Joabs, der einen Eiterfluß und Aussatz habe und am Stabe gehe und durchs Schwert falle und an Brot Mangel habe.

30Also erwürgten Joab und Abisai Abner, darum daß er ihren Bruder Asahel getötet hatte im Streit zu Gibeon.

31David aber sprach zu Joab und allem Volk, das mit ihm war: Zerreißt eure Kleider und gürtet Säcke um euch und tragt Leid um Abner! Und der König ging dem Sarge nach.

32Und da sie Abner begruben zu Hebron, hob der König seine Stimme auf und weinte bei dem Grabe Abners, und weinte auch alles Volk.

33Und der König klagte um Abner und sprach: Mußte Abner sterben, wie ein Ruchloser stirbt?

34Deine Hände waren nicht gebunden, deine Füße waren nicht in Fesseln gesetzt; du bist gefallen, wie man vor bösen Buben fällt. Da beweinte ihn alles Volk noch mehr.

35Da nun alles Volk hineinkam, mit David zu essen, da es noch hoch am Tage war, schwur David und sprach: Gott tue mir dies und das, wo ich Brot esse oder etwas koste, ehe die Sonne untergeht.

36Und alles Volk erkannte es, und gefiel ihnen auch wohl, wie alles, was der König tat, dem ganzen Volke wohl gefiel;

37und alles Volk und ganz Israel merkten des Tages, daß es nicht vom König war, daß Abner, der Sohn Ners, getötet ward.

38Und der König sprach zu seinen Knechten: Wisset ihr nicht, daß auf diesen Tag ein Fürst und Großer gefallen ist in Israel?

39Ich aber bin noch zart und erst gesalbt zum König. Aber die Männer, die Kinder der Zeruja, sind mir verdrießlich. Der HERR vergelte dem, der Böses tut, nach seiner Bosheit.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.