Apostelgeschichte 20

20 der hatte, die zu , als er Abschied hatte, ging er , zu .

2Als er mit hatte, er .

3 nachdem er hatte und, als er , den ein Anschlag war, er , .

4Es bis , des Pyrrhus Sohn, ein ; von den von aus .

5 gingen und auf ;

6 den der ungesäuerten , wir .

7 Tage der , als waren, zu , unterredete mit , indem er am folgenden ; er das .

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9Ein , mit , und von einem , während noch ; und dem , er dritten .

10 ging und fiel , , ihn , er: , .

11 als er war das bis Anbruch des hatte, er .

12Sie den .

13 gingen das und fuhren , indem wir den ; er es , da er zu Fuß .

14 er mit , wir und .

15Und als wir von waren, wir am Tage ; des Tages wir , nachdem wir waren, wir am Tage ;

16 hatte sich , an , es , Zeit zu ; er , es , am zu .

17 er und die der .

18 sie waren, er zu : dem , ich , ich die bin,

19dem , die der ;

20 ich habe von dem, was ist, ich es hätte, den ,

21indem ich die den an .

22 , in meinem , , was wird,

23 der mir Stadt zu und , .

24 ich auf , für selbst, auf ich den , ich dem habe, zu das der .

25 , , , ich, das [], bin, nicht werdet.

26 ich dem , bin dem ;

27 ich , den zu .

28 auf euch auf die , der als hat, die zu , er sich hat das seines .

29[] [], werden, die der .

30 , die verkehrte , die .

31 und , ich drei Jahre habe, zu .

32 ich dem , []ein zu .

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34Ihr , denen, die , haben.

35Ich , man, , der sein der des , selbst hat: .

36 als er hatte, und .

37Es bei ; sie den und ,

38am das , er hatte, sie nicht . Sie dem .

20 hatte, rief als er genommen hatte, er , um zu .

2Als er mit O. ermuntert, getröstet hatte, er .

3 nachdem er und, als er , ein gegen war, er des , .

4Es , des Sohn, ein ; von den und .

5 und auf ;

6 Brote , wir blieben.

7 Tag , als waren, um zu , , indem er ; er verzog .

8Es Fackeln O. Lampen , wir .

9Ein , mit , und von einem , während O. sich unterredete; so auch V. 11; und von dem , er .

10 , und, ihn umfassend, er: Macht keinen Lärm, .

11Und als er war des Tages hatte, er .

12Sie .

13 und , indem wir dort den ; hatte er es , da er .

14 er mit , wir und .

15 als wir da waren, wir Tag ; nächsten Tag wir , nachdem wir waren, wir Tag ;

16 hatte , , es geschehe, versäumen; er , es , zu .

17 er und rief .

18 sie waren, er zu : von dem , da ich , wie ich bin,

19 mit , Nachstellungen ;

20 ich habe von dem, , dass ich hätte, den ,

21indem ich bezeugte den .

22 , in , nicht , wird,

23 zu Stadt und , Drangsale meiner .

24 ich auf als für , ich , ich habe, zu .

25 , , , ich, [Gottes] , bin, werdet.

26 ich , ich ;

27 ich habe , zu .

28 nun auf euch auf , als hat, zu , er sich hat .

29[Denn] [dieses], verderbliche werden, die der .

30 werden , die Dinge , um .

31 und , ich lang habe, zu .

32 ich , O. der [euch] ein zu .

33Ich habe .

34Ihr , denen, , haben.

35Ich habe O. in allen Stücken , man, , eingedenk sein , Eig. dass er hat: .

36 als er hatte, und .

37Es bei ; sie und O. vielmals, od. zärtlich,

38 , er hatte, sie . Sie .

20 Nach dem aber aufgehört hatte die Unruhe, habend zu sich kommen lassen Paulus die Jünger und ermutigt habend, Abschied genommen habend, zog er weg, zu reisen nach Mazedonien.

2Durchzogen habend aber jene Gegenden und ermutigt habend sie mit vielem Reden, kam er nach Griechenland,

3und verweilt habend drei Monate; gemacht worden war ein Anschlag gegen ihn von den Juden im Begriff seienden, abzufahren nach Syrien, wurde er Meinung, zurückzukehren durch Mazedonien.

4Folgte aber ihm Sopater, Pyrrhus, Beröäer, von Thessalonichern aber Aristarch und Sekundus, und Gaius, ein Derber, und Timotheus, Asianer aber Tychikus und Trophimus.

5Diese aber, vorausgegangen, erwarteten uns in Troas,

6wir aber fuhren ab nach den Tagen der ungesäuerten Brote von Philippi, und wir kamen zu ihnen nach Troas binnen fünf Tagen, wo wir verweilten sieben Tage.

7Aber am eins der Woche, versammelt waren wir, zu brechen Brot, Paulus redete zu ihnen, im Begriff seiend, fortzuziehen am folgenden, und er dehnte aus die Rede bis Mitternacht.

8Waren aber zahlreiche Lampen im Obergemach, wo wir waren versammelt.

9Sitzend aber ein junger Mann mit Namen Eutychus am Fenster, überwältigt werdend von tiefem Schlaf, redete Paulus über längere, überwältigt vom Schlaf, fiel vom dritten Stockwerk hinab und wurde aufgehoben tot.

10Hinabgestiegen aber, Paulus fiel auf ihn, und umfaßt habend, sagte er: Nicht seid beunruhigt! Denn seine Seele in ihm ist.

11Hinaufgestiegen aber und gebrochen habend das Brot und gegessen habend und über eine beträchtliche hin geredet habend bis zur Morgenröte, so zog er weg.

12Sie brachten aber den jungen Mann lebend und wurden getröstet nicht mäßig.

13Wir aber, vorausgegangen auf das Schiff, fuhren ab nach Assus, dort wollend aufnehmen Paulus; so nämlich angeordnet habend war er, wollend selbst zu Fuß gehen.

14Als aber er zusammentraf mit uns in Assus, aufgenommen habend ihn, kamen wir nach Mitylene,

15und von dort abgefahren am folgenden, gelangten wir gegenüber Chios, und am anderen fuhren wir hinüber nach Samos, und am folgenden kamen wir nach Milet.

16Denn beschlossen hatte Paulus, vorbeizufahren an Ephesus, damit nicht widerfahre ihm, Zeit zu verlieren in Asien; denn er beeilte sich, wenn möglich es sein sollte ihm, am Tag des Pfingstfestes zu sein in Jerusalem.

17Aber von Milet geschickt habend nach Ephesus, ließ er zu sich rufen die Ältesten der Gemeinde.

18Als aber sie angekommen waren bei ihm, sagte er zu ihnen: Ihr wißt vom ersten Tag, seit dem ich hingekommen bin nach Asien, wie bei euch die ganze Zeit ich gewesen bin,

19dienend dem Herrn mit aller Demut und Tränen und Versuchungen den widerfahrenen mir durch die Anschläge der Juden,

20wie nichts ich verschwiegen habe von den nützlich seienden, so daß nicht verkündigt hätte euch und gelehrt hätte euch öffentlich und in Häusern,

21bezeugend Juden sowohl als auch Griechen das Hin zu Gott Umdenken und Glauben an unseren Herrn Jesus.

22Und nun siehe, gebunden ich durch den Geist, reise nach Jerusalem, das in ihr begegnen Werdende mir nicht wissend,

23außer daß der Geist heilige in Stadt bezeugt mir, sagend, daß Fesseln und Bedrängnisse mich erwarten.

24Aber keines Wortes halte ich das Leben wert mir selbst, um zu vollenden meinen Lauf und den Dienst, den ich empfangen habe von dem Herrn Jesus, zu bezeugen die Frohbotschaft von der Gnade Gottes.

25Und nun siehe, ich weiß, daß nicht mehr sehen werdet mein Angesicht ihr alle, unter denen ich umhergezogen bin, verkündigend das Reich.

26Deswegen bezeuge ich euch am heutigen Tag, daß rein ich bin von dem Blut aller;

27denn nicht habe ich geschwiegen, so daß nicht verkündigt hätte den ganzen Ratschluß Gottes euch.

28Gebt acht auf euch selbst und die ganze Herde, in der euch der Geist heilige eingesetzt hat als Aufseher, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er sich erworben hat durch das Blut des eigenen!

29Ich weiß, daß eindringen werden nach meiner Abreise gefährliche Wölfe bei euch, nicht schonend die Herde,

30und aus euch selbst werden aufstehen Männer, redend Verkehrtes, um abzuziehen die Jünger hinter sich.

31Deswegen seid wachsam, gedenkend, daß drei Jahre lang Nacht und Tag nicht ich aufgehört habe, unter Tränen ermahnend einen jeden!

32Und im Blick auf die jetzt befehle ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade, dem könnenden auferbauen und geben das Erbe unter allen Geheiligten.

33Silber oder Gold oder Kleidung niemands habe ich begehrt;

34selbst wißt ihr, daß meinen Bedürfnissen und den Seienden mit mir gedient haben; diese Hände.

35In allen habe ich gezeigt euch, daß so sich Abmühende nötig ist, sich annehmen der schwach Seienden und gedenken der Worte des Herrn Jesus, daß er selbst gesagt hat: Selig ist mehr geben als nehmen.

36Und dieses gesagt habend, gebeugt habend seine Knie, mit allen ihnen betete er.

37Aber lautes Weinen entstand aller, und gefallen um den Hals des Paulus, küßten sie ihn,

38Schmerz empfindend am meisten über das Wort, das er gesagt hatte, daß nicht mehr sie sollten sein Angesicht sehen. Und sie geleiteten ihn zum Schiff.

20 Da nun die Empörung aufgehört, rief Paulus die Jünger zu sich und segnete sie und ging aus, zu reisen nach Mazedonien.

2Und da er diese Länder durchzogen und sie ermahnt hatte mit vielen Worten, kam er nach Griechenland und verzog allda drei Monate.

3Da aber ihm die Juden nachstellten, als er nach Syrien wollte fahren, beschloß er wieder umzuwenden durch Mazedonien.

4Es zogen aber mit ihm bis nach Asien Sopater von Beröa, von Thessalonich aber Aristarchus und Sekundus, und Gajus von Derbe und Timotheus, aus Asien aber Tychikus und Trophimus.

5Diese gingen voran und harrten unser zu Troas.

6Wir aber schifften nach den Ostertagen von Philippi bis an den fünften Tag und kamen zu ihnen gen Troas und hatten da unser Wesen sieben Tage.

7Am ersten Tage der Woche aber, da die Jünger zusammenkamen, das Brot zu brechen, predigte ihnen Paulus, und wollte des andern Tages weiterreisen und zog die Rede hin bis zu Mitternacht.

8Und es waren viel Lampen auf dem Söller, da sie versammelt waren.

9Es saß aber ein Jüngling mit namen Eutychus in einem Fenster und sank in tiefen Schlaf, dieweil Paulus so lange redete, und ward vom Schlaf überwältigt und fiel hinunter vom dritten Söller und ward tot aufgehoben.

10Paulus aber ging hinab und legte sich auf ihn, umfing ihn und sprach: Machet kein Getümmel; denn seine Seele ist in ihm.

11Da ging er hinauf und brach das Brot und aß und redete viel mit ihnen, bis der Tag anbrach; und also zog er aus.

12Sie brachten aber den Knaben lebendig und wurden nicht wenig getröstet.

13Wir aber zogen voran auf dem Schiff und fuhren gen Assos und wollten daselbst Paulus zu uns nehmen; denn er hatte es also befohlen, und er wollte zu Fuße gehen.

14Als er nun zu uns traf zu Assos, nahmen wir ihn zu uns und kamen gen Mitylene.

15Und von da schifften wir und kamen des andern Tages hin gegen Chios; und des folgenden Tages stießen wir an Samos und blieben in Trogyllion; und des nächsten Tages kamen wir gen Milet.

16Denn Paulus hatte beschlossen, an Ephesus vorüberzuschiffen, daß er nicht müßte in Asien Zeit zubringen; denn er eilte, auf den Pfingsttag zu Jerusalem zu sein, so es ihm möglich wäre.

17Aber von Milet sandte er gen Ephesus und ließ fordern die Ältesten von der Gemeinde.

18Als aber die zu ihm kamen, sprach er zu ihnen: Ihr wisset, von dem Tage an, da ich bin nach Asien gekommen, wie ich allezeit bin bei euch gewesen

19und dem HERRN gedient habe mit aller Demut und mit viel Tränen und Anfechtung, die mir sind widerfahren von den Juden, so mir nachstellten;

20wie ich nichts verhalten habe, das da nützlich ist, daß ich's euch nicht verkündigt hätte und euch gelehrt, öffentlich und sonderlich;

21und habe bezeugt, beiden, den Juden und Griechen, die Buße zu Gott und den Glauben an unsern HERRN Jesus Christus.

22Und nun siehe, ich, im Geiste gebunden, fahre hin gen Jerusalem, weiß nicht, was mir daselbst begegnen wird,

23nur daß der heilige Geist in allen Städten bezeugt und spricht, Bande und Trübsal warten mein daselbst.

24Aber ich achte der keines, ich halte mein Leben auch nicht selbst teuer, auf daß ich vollende meinen Lauf mit Freuden und das Amt, das ich empfangen habe von dem HERRN Jesus, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes.

25Und nun siehe, ich weiß, daß ihr mein Angesicht nicht mehr sehen werdet, alle die, bei welchen ich durchgekommen bin und gepredigt habe das Reich Gottes.

26Darum bezeuge ich euch an diesem heutigen Tage, daß ich rein bin von aller Blut;

27denn ich habe euch nichts verhalten, daß ich nicht verkündigt hätte all den Rat Gottes.

28So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, unter welche euch der heilige Geist gesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, welche er durch sein eigen Blut erworben hat.

29Denn das weiß ich, daß nach meinem Abschied werden unter euch kommen greuliche Wölfe, die die Herde nicht verschonen werden.

30Auch aus euch selbst werden aufstehen Männer, die da verkehrte Lehren reden, die Jünger an sich zu ziehen.

31Darum seid wach und denket daran, daß ich nicht abgelassen habe drei Jahre, Tag und Nacht, einen jeglichen mit Tränen zu vermahnen.

32Und nun, liebe Brüder, ich befehle euch Gott und dem Wort seiner Gnade, der da mächtig ist, euch zu erbauen und zu geben das Erbe unter allen, die geheiligt werden.

33Ich habe euer keines Silber noch Gold noch Kleid begehrt.

34Denn ihr wisset selber, daß mir diese Hände zu meiner Notdurft und derer, die mit mir gewesen sind, gedient haben.

35Ich habe es euch alles gezeigt, daß man also arbeiten müsse und die Schwachen aufnehmen und gedenken an das Wort des HERRN Jesus, daß er gesagt hat: "Geben ist seliger denn Nehmen!"

36Und als er solches gesagt, kniete er nieder und betete mit ihnen allen.

37Es war aber viel Weinen unter ihnen allen, und sie fielen Paulus um den Hals und küßten ihn,

38am allermeisten betrübt über das Wort, das er sagte, sie würden sein Angesicht nicht mehr sehen; und geleiteten ihn in das Schiff.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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