Hebräer 2

2 um so auf das , was wir haben, damit wir .

2 das jeder ,

3 , wenn wir eine so ? den ihrer den hat und denen worden ist, die es haben,

4indem außerdem , durch durch des .

5 hat er den , wir ;

6es und :" der , du , des , du ?

7Du ein die ; mit du [ die ]; ;

8du . " er , er , das nicht wäre; wir noch .

9Wir , ein die des des war, mit , er durch den .

10 es , sind, indem er , den zu machen.

11 der, welcher , als die, welche geheiligt , sind ; er , zu ,

12indem er :" Ich ; der ich ".

13 : " mein ". :" , die , hat ".

14 die sind, in an , auf er den den machte, der die des , das den ,

15 alle , das der .

16 er Engel , des nimmt er sich .

17 er den werden, auf er in den Sachen ein möchte, die des ;

18 er hat, als er wurde, er denen zu , die werden.

2 umsomehr , wir haben, wir O. daran vorbeigleiten, es verfehlen.

2 jeder ,

3 werden , wenn wir eine so O. missachten? den ihrer hat und denen ist, es haben,

4indem außerdem , durch durch verschiedene des .

5 hat er , wir ;

6es hat und : der , du , des , du O. achthast?

7Du hast die Eig. geringer gemacht als; mit hast du [ ];

8du hast Eig. unter seine Füße . Ps. 8,5–7 er , hat er , das wäre; wir .

9Wir , die , mit O. den, der ein wenig geringer gemacht war als die Engel, Jesus, wegen des Leidens des Todes mit O. damit, damit er durch O. jeden den .

10 es war angemessen, Dinge Dinge sind, indem er , .

11 der, , als die, , sind ; er , zu ,

12indem er : „Ich will verkünden; der will ich . Ps. 22,23

13 : will mein . Ps. 16,1; Jes. 8,17 u. and. St. :, , hat.“ Jes. 8,18

14 , hat Eig. nahekommender an denselben , er den zunichte machte, , ,

15 die , der O. Sklaverei O. verfallen .

16 er durchaus der Eig. er ergreift nicht Engel, d.h. um sie herauszuführen, zu befreien, der er .

17 er , er Sachen O. die Gott betreffen; so auch Kap. 5,1 ein möchte, um ;

18 er hat, als er , er denen zu , .

2 Deswegen ist es nötig, um so mehr achtgeben wir auf das Gehörte, damit nicht wir vorbeitreiben.

2Denn wenn das durch Engel gesagte Wort geworden ist fest und jede Übertretung und Ungehorsam erhalten hat gerechte Entlohnung,

3wie wir werden entfliehen, so großes Heil mißachtet habend, welches, Anfang genommen habend, gesagt zu werden durch den Herrn, von den gehört Habenden für uns bestätigt worden ist,

4zugleich sein Zeugnis dafür ablegte Gott durch Zeichen sowohl als auch durch Wunder und verschiedenartige Machttaten und durch Zuteilungen heiligen Geistes nach seinem Willen?

5Denn nicht Engeln hat er untergeordnet die bewohnte zukünftige, von der wir reden.

6Bezeugt hat aber irgendwo jemand sagend: Was ist Mensch, daß du gedenkst seiner, oder Sohn Menschen, daß du achtest auf ihn?

7Du hast niedriger gemacht ihn eine kurze als Engel, mit Herrlichkeit und Ehre hast du gekrönt ihn,

8alles hast du untergeordnet unter seine Füße. Denn dadurch, daß untergeordnet hat ihm alles, nichts hat er gelassen ihm ununtergeordnet. Jetzt aber noch nicht sehen wir ihm alles untergeordnet;

9den aber eine kurze als Engel niedriger gemachten sehen wir Jesus wegen des Leidens des Todes mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, damit durch Gnade Gottes für jeden er schmecke Tod.

10Denn es geziemte sich für.ihn, um dessentwillen das All und durch den das All, viele Söhne zur Herrlichkeit geführt habend, den Urheber ihres Heils durch Leiden zu vollenden.

11Denn sowohl der Heiligende als auch die geheiligt Werdenden von einem alle; aus diesem Grund nicht schämt er sich, Brüder sie zu nennen,

12sagend: Ich will verkünden deinen Namen meinen Brüdern, inmitten Gemeinde will ich preisen dich;

13und wieder: Ich werde sein vertrauend auf ihn; und wieder: Siehe, ich und die Kinder, die mir gegeben hat Gott.

14Da also die Kinder Anteil bekommen haben an Blut und Fleisch, auch er in ähnlicher Weise hat Anteil bekommen an den selben, damit durch den Tod er zunichte mache den die Macht Habenden über den Tod, das ist den Teufel,

15und befreie die, die durch Furcht vor Tod durch das ganze Leben verfallen waren Knechtschaft.

16Denn nicht ja Engel nimmt er sich an, sondern Samens Abrahams nimmt er sich an.

17Daher schuldete er, in allen den Brüdern gleich zu werden, damit barmherzig er werde und ein treuer Hoherpriester in bezug auf die zu Gott, dazu, daß sühnte die Sünden des Volkes.

18Denn worin er gelitten hat selbst, versucht, kann er den versucht Werdenden helfen.

2 Darum sollen wir desto mehr wahrnehmen des Worts, das wir hören, damit wir nicht dahinfahren.

2Denn so das Wort festgeworden ist, das durch die Engel geredet ist, und eine jegliche Übertretung und jeder Ungehorsam seinen rechten Lohn empfangen hat,

3wie wollen wir entfliehen, so wir eine solche Seligkeit nicht achten? welche, nachdem sie zuerst gepredigt ist durch den HERRN, auf uns gekommen ist durch die, so es gehört haben;

4und Gott hat ihr Zeugnis gegeben mit Zeichen, Wundern und mancherlei Kräften und mit Austeilung des heiligen Geistes nach seinem Willen.

5Denn er hat nicht den Engeln untergetan die zukünftige Welt, davon wir reden.

6Es bezeugt aber einer an einem Ort und spricht: "Was ist der Mensch, daß du sein gedenkest, und des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest?

7Du hast ihn eine kleine Zeit niedriger sein lassen denn die Engel; mit Preis und Ehre hast du ihn gekrönt und hast ihn gesetzt über die Werke deiner Hände;

8alles hast du unter seine Füße getan." In dem, daß er ihm alles hat untergetan, hat er nichts gelassen, das ihm nicht untertan sei; jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles untertan sei.

9Den aber, der eine kleine Zeit niedriger gewesen ist als die Engel, Jesum, sehen wir durchs Leiden des Todes gekrönt mit Preis und Ehre, auf daß er von Gottes Gnaden für alle den Tod schmeckte.

10Denn es ziemte dem, um deswillen alle Dinge sind und durch den alle Dinge sind, der da viel Kinder hat zur Herrlichkeit geführt, daß er den Herzog der Seligkeit durch Leiden vollkommen machte.

11Sintemal sie alle von einem kommen, beide, der da heiligt und die da geheiligt werden. Darum schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu heißen,

12und spricht: "Ich will verkündigen deinen Namen meinen Brüdern und mitten in der Gemeinde dir lobsingen."

13Und abermals: "Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen." und abermals: "Siehe da, ich und die Kinder, welche mir Gott gegeben hat."

14Nachdem nun die Kinder Fleisch und Blut haben, ist er dessen gleichermaßen teilhaftig geworden, auf daß er durch den Tod die Macht nehme dem, der des Todes Gewalt hatte, das ist dem Teufel,

15und erlöste die, so durch Furcht des Todes im ganzen Leben Knechte sein mußten.

16Denn er nimmt sich ja nicht der Engel an, sondern des Samens Abrahams nimmt er sich an.

17Daher mußte er in allen Dingen seinen Brüdern gleich werden, auf daß er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu versöhnen die Sünden des Volks.

18Denn worin er gelitten hat und versucht ist, kann er helfen denen, die versucht werden.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.