Jesaja 13

13 Ausspruch über , welchen , der ', geschaut .

2Erhebet ein kahlem , rufet ihnen zu mit lauter , schwinget die , daß einziehen in die der !

3Ich meine entboten, auch meine zu meinem Zorne, meine Frohlockenden.

4Horch! Ein den , von einem ; horch! Ein Getöse von versammelter Nationen: der mustert ein Kriegsheer,

5aus Gekommene, vom des und die Werkzeuge seines Grimmes, um das ganze zu .

6, denn ist der ; kommt wie eine vom .

7Darum alle erschlaffen, und jedes Menschenherz wird .

8Und bestürzt sein, und Schmerzen werden ergreifen, werden winden gleich Gebärenden; einer starrt den anderen an, ihre Angesichter glühen.

9Siehe, der kommt , und Zornglut, um die zur Wüste zu ; und ihre wird von derselben .

10Denn die des seine Gestirne werden ihr nicht lassen; die wird sein bei ihrem Aufgang, und der wird sein nicht lassen.

11Und ich werde an dem Erdkreis die , und an den Gesetzlosen ihre ; und ich werde ein Ende dem der und die der erniedrigen.

12Ich will den Sterblichen kostbarer machen als gediegenes , und den als von .

13Darum ich die erzittern machen, und die aufbeben von ihrer Stelle: beim Grimme der und am seiner Zornglut.

14Und es wird sein wie mit verscheuchten Gazelle und wie mit , die niemand sammelt: ein jeder wird zu seinem , und ein jeder in sein .

15Wer irgend , wird durchbohrt werden; und wer irgend erhascht wird, wird durchs .

16Und ihre vor ihren zerschmettert, ihre und ihre geschändet .

17Siehe, ich wider sie die , welche , und an kein Gefallen haben.

18Und ihre niederstrecken, und über die sie sich nicht , ihr wird der nicht .

19Und , die Zierde der , der des Hochmuts der , wird sein der Umkehrung und durch .

20Es wird in Ewigkeit , und keine Niederlassung mehr sein von zu ; und der wird dort nicht zelten, und werden dort nicht lassen.

21Aber dort , und ihre mit Uhus angefüllt sein; und werden dort und dort ;

22 wilde werden heulen seinen und in den Lustschlössern. Und seine steht bevor, und seine werden verlängert werden.

13 über , , der ', hat.

2 ein , ruft zu mit , die , dass sie in die der !

3 habe meine , meine zu meinem , meine .

4Horch! Ein W. Stimme eines Getümmels (Getöses) auf den , von einem . Horch! Ein W. Stimme eines Getümmels (Getöses) von : Der der ein :

5 , des – der und die seines , um das d.i. das ganze Reich Babel zu .

6, ist der des ; er wie eine .

7 werden , und wird .

8Und sie werden , und werden sie , sie werden sich wie eine ; den , ihre d.i. vor Angst; W. ihre Angesichter sind Flammengesichter.

9, der des , und und , um die zur zu ; und ihre wird er derselben .

10 die des und seine Eig. seine Orione; d.h. der Orion und die gleich ihm strahlenden Sterne werden ihr lassen; die sein bei ihrem , und der wird sein lassen.

11Und ich werde dem die und den ihre ; und ich werde dem der Stolzen O. Übermütigen, Frechen und den der .

12Ich will den machen als und den von .

13 werde ich die machen, und die wird ihrer : beim des der und am seiner .

14Und es sein wie mit einer und wie mit einer , die : wird sich seinem und sein .

15, der wird, wird werden; und , der erhascht wird, wird durchs .

16Und ihre werden vor ihren , ihre und ihre geschändet werden.

17, ich sie die , , und an haben.

18Und ihre werden , und über die werden sie sich , ihr wird der Eig. nicht mitleidig blicken auf.

19Und , die der , der des der , gleich sein der und durch .

20Es wird in Ewigkeit nicht werden und mehr sein von ; und der wird , und werden lassen.

21Aber werden , und ihre mit angefüllt sein; und werden und d.h. wahrsch. bockgestaltige Dämonen; vergl. Kap. 34,14; 3. Mose 17,7 ;

22und werden in seinen und in den . Und seine , und seine werden werden.

13 Dies ist die Last über Babel, die Jesaja, der Sohn des Amoz, sah:

2Auf hohem Berge werfet Panier auf, rufet laut ihnen zu, winket mit der Hand, daß sie einziehen durch die Tore der Fürsten.

3Ich habe meine Geheiligten geboten und meine Starken gerufen zu meinem Zorn, die fröhlich sind in meiner Herrlichkeit.

4Es ist ein Geschrei einer Menge auf den Bergen wie eines großen Volks, ein Geschrei wie eines Getümmels der versammelten Königreiche der Heiden. Der HERR Zebaoth rüstet ein Heer zum Streit,

5sie kommen aus fernen Landen vom Ende des Himmels, ja, der HERR selbst samt den Werkzeugen seines Zorns, zu verderben das ganze Land.

6Heulet, denn des HERRN Tag ist nahe; er kommt wie eine Verwüstung vom Allmächtigen.

7Darum werden alle Hände laß und aller Menschen Herz wird feige sein.

8Schrecken, Angst und Schmerzen wird sie ankommen; es wird ihnen bange sein wie einer Gebärerin; einer wird sich vor dem andern entsetzen; feuerrot werden ihre Angesichter sein.

9Denn siehe, des HERRN Tag kommt grausam, zornig, grimmig, das Land zu verstören und die Sünder daraus zu vertilgen.

10Denn die Sterne am Himmel und sein Orion scheinen nicht hell; die Sonne geht finster auf, und der Mond scheint dunkel.

11Ich will den Erdboden heimsuchen um seiner Bosheit willen und will dem Hochmut der Stolzen ein Ende machen und die Hoffart der Gewaltigen demütigen,

12daß ein Mann teurer sein soll denn feines Gold und ein Mensch werter denn Goldes Stücke aus Ophir.

13Darum will ich den Himmel bewegen, daß die Erde beben soll von ihrer Stätte durch den Grimm des HERRN Zebaoth und durch den Tag seines Zorns.

14Und sie sollen sein wie ein verscheuchtes Reh und wie eine Herde ohne Hirten, daß sich ein jeglicher zu seinem Volk kehren und ein jeglicher in sein Land fliehen wird,

15darum daß, wer sich da finden läßt, erstochen wird, und wer dabei ist, durchs Schwert fallen wird.

16Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert werden, ihre Häuser geplündert und ihre Weiber geschändet werden.

17Denn siehe, ich will die Meder über sie erwecken, die nicht Silber suchen oder nach Gold fragen,

18sondern die Jünglinge mit Bogen erschießen und sich der Furcht des Leibes nicht erbarmen noch der Kinder schonen.

19Also soll Babel, das schönste unter den Königreichen, die herrliche Pracht der Chaldäer, umgekehrt werden vor Gott wie Sodom und Gomorra,

20daß man hinfort nicht mehr da wohne noch jemand da bleibe für und für, daß auch die Araber keine Hütten daselbst machen und die Hirten keine Hürden da aufschlagen;

21sondern Wüstentiere werden sich da lagern, und ihre Häuser sollen voll Eulen sein, und Strauße werden da wohnen, und Feldgeister werden da hüpfen

22und wilde Hunde in ihren Palästen heulen und Schakale in den lustigen Schlössern. Und ihre Zeit wird bald kommen, und ihre Tage werden nicht säumen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.