Jesaja 36

36 Und es geschah im vierzehnten des , da , der von , herauf wider alle und nahm ein.

2Und der von von den Rabsake zum , mit einem großen Heere, nach ; und er an der des , an der des Walkerfeldes.

3Da zu ihm hinaus , der Hilkijas, der über das war, und Schebna, der , und Joach, der , der Geschichtsschreiber.

4Und der Rabsake zu ihnen: Saget doch zu : So der , der von : Was ist das für ein Vertrauen, womit vertraust?

5Ich : Nur ein der ist und zum . Nun, auf wen vertraust du, daß du wider mich empört hast?

6Siehe, vertraust jenen geknickten , , der, wenn sich auf ihn stützt, ihm in die fährt und . So ist der , der von , allen, die auf ihn vertrauen.

7Und wenn zu mir sprichst: , unseren , vertrauen wir; ist es nicht, dessen und dessen hinweggetan, da zu und zu hat: Vor diesem sollt ihr ?

8 nun, laß dich doch ein mit meinem , dem von ; und ich will dir , wenn dir darauf setzen .

9Und wie wolltest einzigen Befehlshaber von den meines zurücktreiben? Aber vertraust der und wegen.

10 nun, bin ich wider dieses heraufgezogen, um es zu verheeren? hat zu mir : in dieses verheere es.

11Und und Schebna und Joach zu dem Rabsake: doch zu deinen auf aramäisch, denn wir verstehen es; und rede nicht zu auf vor den des , das auf der .

12Und der Rabsake : Hat mein mich zu deinem und zu dir , diese Worte zu ? nicht zu den , auf der sitzen, um mit euch ihren Kot zu und ihren Harn zu ?

13Und der Rabsake trat hin und mit und : die des , des von !

14So spricht der : Daß täusche; denn wird euch nicht zu erretten .

15Und daß euch vertröste, indem spricht: wird uns gewißlich erretten; diese wird in die des von werden.

16 nicht auf ; denn also der : Machet Frieden mit mir und kommet mir heraus, so sollt ihr jeder von seinem und jeder von seinem , und jeder das seines Brunnens ,

17bis ich und euch in ein wie euer , ein von und , ein von und .

18Daß verführe, indem spricht: wird uns ! Haben die der Nationen jeder sein von der des von errettet?

19Wo sind die von und ? Wo die von Sepharwaim? Und haben sie von meiner ?

20Welche sind es unter allen dieser , die ihr von meiner haben, daß von meiner sollte?

21Und sie schwiegen und ihm kein ; denn es war das des , der hatte: Ihr sollt ihm nicht . -

22Und , der Hilkijas, der über war, und Schebna, der , und Joach, der , der Geschichtsschreiber, zu mit und berichteten ihm die Worte des Rabsake.

36 Und 2. Kön. 18,13 usw. es im . des , da , der von , und sie .

2Und der von den , mit einem , nach ; und er an der des , an der des .

3Da ihm , der , das war, und , der , und , der , der .

4Und der : : der , der von : ist für ein , du ?

5Ich : ein der d.h. eitel Geschwätz ist und zum Krieg. , du, du dich gegen mich hast?

6, du , , , wenn sich ihn , ihm in die und sie . ist der , der von , , die ihn .

7Und du mir : den , unseren , wir; – ist es , und dessen , da er zu und zu hat: sollt ihr ?

8Und , dich O. geh doch eine Wette ein meinem , dem von ; und ich will dir 2000 , du dir .

9Und willst du einzigen von den meines ? Aber du der und wegen.

10Und , bin ich den , um es zu ? Der hat mir : und es.

11Und und und zu dem : deinen auf , es; und uns auf vor den des , der ist.

12Und der : Hat mein mich deinem und dir , um zu ? den , die der , um euch ihren zu und ihren zu ?

13Und der und mit auf und : die des , des von !

14 der : Dass euch ; er wird euch zu vermögen.

15Und dass euch den , indem er : Der wird uns ; wird in die des von werden.

16 ! der von : mir und mir , so sollt ihr von seinem und von seinem , und das seines Brunnens Eig. seiner Zisterne ,

17 ich und euch ein wie euer , ein von und , ein von und .

18 euch , indem er : Der wird uns ! Haben die der sein von der des von ?

19 sind die von und ? die von ? Und haben sie O. Und um wieviel weniger haben sie (d.h. die Götter von Samaria) von meiner ?

20 sind es unter , ihr von meiner haben, der von meiner sollte?

21Und sie und ihm ; war das des , der hatte: Ihr sollt ihm .

22Und , der , das war, und , der , und , der , der , mit und ihm die des .

36 Und es begab sich im vierzehnten Jahr des Königs Hiskia, zog der König von Assyrien, Sanherib, herauf wider alle festen Städte Juda's und gewann sie.

2Und der König von Assyrien sandte den Erzschenken von Lachis gen Jerusalem zu dem König Hiskia mit großer Macht. Und er trat an die Wasserleitung des oberen Teichs, am Wege bei dem Acker des Walkmüllers.

3Und es ging zu ihm heraus Eljakim, der Sohn Hilkias, der Hofmeister, und Sebna, der Schreiber, und Joah, der Sohn Asaphs, der Kanzler.

4Und der Erzschenke sprach zu ihnen: Sagt doch dem Hiskia: So spricht der große König, der König von Assyrien: Was ist das für ein Trotz, darauf du dich verlässest?

5Ich achte, du lässest dich bereden, daß du noch Rat und Macht weißt, zu streiten. Auf wen verläßt du dich denn, daß du mir bist abfällig geworden?

6Verläßt du dich auf den zerbrochenen Rohrstab Ägypten, welcher, so jemand sich darauf lehnt, geht er ihm in die Hand und durchbohrt sie? Also tut Pharao, der König von Ägypten, allen, die sich auf ihn verlassen.

7Willst du mir aber sagen: Wir verlassen uns auf den HERRN, unsern Gott! ist's nicht der, dessen Höhen und Altäre Hiskia hat abgetan und hat zu Juda und Jerusalem gesagt: Vor diesem Altar sollt ihr anbeten?

8Wohlan, so nimm's an mit meinem Herrn, dem König von Assyrien: ich will dir zweitausend Rosse geben; laß sehen, ob du bei dir könntest ausrichten, die darauf reiten.

9Wie willst du denn bleiben vor einem Hauptmann, der geringsten Diener einem meines Herrn? Und du verlässest dich auf Ägypten um der Wagen und Reiter willen.

10Dazu, meinst du, daß ich ohne den HERRN bin heraufgezogen in dies Land, es zu verderben? Ja, der HERR sprach zu mir: Zieh hinauf in dies Land und verderbe es!

11Aber Eljakim und Sebna und Joah sprachen zum Erzschenken: Rede doch mit deinen Knechten auf syrisch, denn wir verstehen es wohl, und rede nicht auf jüdisch mit uns vor den Ohren des Volkes, das auf der Mauer ist.

12Da sprach der Erzschenke: Meinst du, daß mein Herr mich zu deinem Herrn oder zu dir gesandt habe, solche Worte zu reden, und nicht vielmehr zu den Männern, die auf der Mauer sitzen, daß sie samt euch ihren eigenen Mist fressen und ihren Harn saufen?

13Und der Erzschenke stand und rief laut auf jüdisch und sprach: Höret die Worte des großen Königs, des Königs von Assyrien!

14So spricht der König: Laßt euch Hiskia nicht betrügen; denn er kann euch nicht erretten.

15Und laß euch Hiskia nicht vertrösten auf den HERRN, daß er sagt: Der HERR wird uns erretten, und diese Stadt wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden.

16Gehorchet Hiskia nicht! Denn so spricht der König von Assyrien: Tut mir zu Dank und geht zu mir heraus, so sollt ihr ein jeglicher von seinem Feigenbaum essen und aus seinem Brunnen trinken,

17bis daß ich komme und hole euch in ein Land, wie euer Land ist, ein Land, darin Korn und Most ist, ein Land, darin Brot und Weinberge sind.

18Laßt euch Hiskia nicht bereden, daß er sagt: Der HERR wird uns erlösen. Haben auch der Heiden Götter ein jeglicher sein Land errettet von der Hand des Königs von Assyrien?

19Wo sind die Götter zu Hamath und Arpad? Wo sind die Götter Sepharvaims? Haben sie auch Samaria errettet von meiner Hand?

20Welcher unter allen Göttern dieser Lande hat sein Land errettet von meiner Hand, daß der HERR sollte Jerusalem erretten von meiner Hand?

21Sie schwiegen aber still und antworteten ihm nichts; denn der König hatte geboten und gesagt: Antwortet ihm nichts.

22Da kamen Eljakim, der Sohn Hilkias, der Hofmeister, und Sebna, der Schreiber, und Joah, der Sohn Asaphs, der Kanzler, mit zerrissenen Kleidern zu Hiskia und zeigten ihm an die Worte des Erzschenken.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.