Joel 1

1 Das , welches zu , dem , geschah.

2 dieses, , und nehmet es zu , alle ihr Bewohner des ! Ist solches in euren geschehen in den eurer ?

3 davon euren , und eure ihren , und ihre dem folgenden :

4Was der Nager übriggelassen hatte, die Heuschrecke; was die Heuschrecke übriggelassen, der Abfresser; was der Abfresser übriggelassen, der Vertilger.

5Wachet , ihr , und ! Und , alle ihr , über den , weil er ist von eurem !

6Denn eine Nation ist über mein heraufgezogen, und ohne ; ihre Löwenzähne, und sie hat Gebiß einer .

7Sie meinen zu einer Wüste gemacht meinen zerknickt; sie hat ihn gänzlich abgeschält und , seine Ranken sind weiß geworden.

8Wehklage wie eine , die Sacktuch ist wegen des Gatten ihrer !

9 und sind vom ; es die , die . -

10Das ist , trauert der ; denn das ist , der ist vertrocknet, verwelkt das .

11Seid beschämt, ihr Ackersleute, , ihr Winzer, über den und über die ! Denn die des ist zu Grunde gegangen;

12der ist und der verwelkt; Granate, Palme und , alle des sind ; ja, ist die von den . -

13 euch und wehklaget, ; , ihr des ! Kommet, übernachtet in Sacktuch, ihr meines ! Denn und sind dem eures entzogen.

14 ein , eine Festversammlung aus; , alle Bewohner des , zum Jehovas, eures , schreiet zu Jehova!

15 über den ! Denn ist der , und kommt wie eine vom .

16Ist nicht die vor unseren , und Frohlocken von dem unseres ?

17Vermodert sind die Samenkörner unter ihren Schollen; verödet sind die Vorratshäuser, die , denn das ist .

18Wie stöhnt das ! Die Rinderherden sind bestürzt, weil sie keine haben; auch die Kleinviehherden büßen.

19Zu dir, , rufe ich; denn ein die der Steppe , und eine alle des versengt.

20Auch die des schreien lechzend zu dir; denn vertrocknet sind die , und ein die der Steppe .

1 Das des , das zu , dem , geschah.

2 , ihr , und es , ihr des ! Ist so in euren in den eurer ?

3 davon euren , und eure ihren , und ihre dem :

4Was der Verschiedene Arten oder Bennungen der Heuschrecke hatte, die Eig. der Mehrling, die gewöhnliche hebr. Benennung der Heuschrecke; und was die übriggelassen, der Verschiedene Arten oder Bennungen der Heuschrecke; und was der übriggelassen, der Verschiedene Arten oder Bennungen der Heuschrecke.

5 , ihr , und ! Und , ihr , den , er ist eurem !

6 eine ist mein , und ; ihre sind , und sie hat das einer .

7Sie hat meinen zu einer und meinen ; sie hat ihn gänzlich und , seine sind geworden.

8 wie eine , die mit ist des ihrer !

9 und sind des ; es die , die des .

10Das ist , es der ; das ist , der ist , das .

11Seid , ihr Ackersleute, , ihr , den und die ! die des ist ;

12der ist und der ; Granate, und , des sind ; , O. denn ist die den .

13 euch und , ihr ; , ihr des ! , in , ihr meines ! und sind dem eures .

14 ein , eine ; die , des zum des , eures , und dem !

15 über den ! ist der des , und er wie eine vom .

16Ist die unseren , und von dem unseres ?

17 sind die ihren ; sind die , die , denn das ist .

18 das ! Die , haben; die .

19 dir, , ich; ein hat die Auen der und eine des .

20 die des dir; sind die , und ein hat die Auen der .

1 Dies ist das Wort des HERRN, das geschehen ist zu Joel, dem Sohn Pethuels.

2Höret dies, ihr Ältesten, und merket auf alle Einwohner im Lande, ob solches geschehen sei zu euren Zeiten oder zu eurer Väter Zeiten!

3Saget euren Kindern davon und lasset's eure Kinder ihren Kindern sagen und diese Kinder ihren Nachkommen!

4Was die Raupen lassen, das fressen die Heuschrecken; und was die Heuschrecken lassen, das fressen die Käfer; und was die Käfer lassen, das frißt das Geschmeiß.

5Wachet auf, ihr Trunkenen, und weinet, und heulet, alle Weinsäufer, um den Most; denn er ist euch vor eurem Maul weggenommen.

6Denn es zieht herauf in mein Land ein mächtiges Volk und ohne Zahl; das hat Zähne wie Löwen und Backenzähne wie Löwinnen.

7Das verwüstet meinen Weinberg und streift meinen Feigenbaum ab, schält ihn und verwirft ihn, daß seine Zweige weiß dastehen.

8Heule wie eine Jungfrau die einen Sack anlegt um ihren Bräutigam!

9Denn das Speisopfer und Trankopfer ist vom Hause des HERRN weg, und die Priester, des HERRN Diener, trauern.

10Das Feld ist verwüstet, und der Acker steht jämmerlich; das Getreide ist verdorben, der Wein steht jämmerlich und das Öl kläglich.

11Die Ackerleute sehen jämmerlich, und die Weingärtner heulen um den Weizen und die Gerste, daß aus der Ernte auf dem Felde nichts werden kann.

12So steht der Weinstock auch jämmerlich und der Feigenbaum kläglich; dazu die Granatbäume, Palmbäume, Apfelbäume und alle Bäume auf dem Felde sind verdorrt; denn die Freude der Menschen ist zu Jammer geworden.

13Begürtet euch nun und klaget, ihr Priester; heulet, ihr Diener des Altars; gehet hinein und lieget in Säcken, ihr Diener meines Gottes! denn es ist Speisopfer und Trankopfer vom Hause eures Gottes weg.

14Heiliget ein Fasten, rufet die Gemeinde zusammen; versammelt die Ältesten und alle Einwohner des Landes zum Hause des HERRN, eures Gottes, und schreit zum HERRN!

15O weh des Tages! denn der Tag des HERRN ist nahe und kommt wie ein Verderben vom Allmächtigen.

16Ist nicht die Speise vor unsern Augen weggenommen und vom Hause unsers Gottes Freude und Wonne?

17Der Same ist unter der Erde verfault, die Kornhäuser stehen wüst, die Scheunen zerfallen; denn das Getreide ist verdorben.

18O wie seufzt das Vieh! Die Rinder sehen kläglich, denn sie haben keine Weide, und die Schafe verschmachten.

19HERR, dich rufe ich an; denn das Feuer hat die Auen in der Wüste verbrannt, und die Flamme hat alle Bäume auf dem Acker angezündet.

20Es schrieen auch die wilden Tiere zu dir; denn die Wasserbäche sind ausgetrocknet, und das Feuer hat die Auen in der Wüste verbrannt.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.