Philemon 1

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15 er eine von dir gewesen, auf du für mögest,

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17 du deinen , so .

18 dir irgend ein Unrecht hat, dir ist, so .

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21Da ich , so ich , indem ich , du wirst, als ich .

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25Die sei !

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7 wir haben großen O. über, wegen , Eig. die Eingeweide (das Innere) , , worden sind.

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9so ich doch , da ich nun ein , der , ein .

10Ich O. ermahne , ich habe , ,

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14 deinen Willen ich , W. dein Gutes , .

15 ist er eine von dir , du für mögest,

16 als einen , einen , einen , für , wieviel für , als .

17 du deinen Gefährten , so .

18 er hat dir , so .

19, , habe es mit , will ; ich , du .

20, , möchte gern an ; .

21Da ich , so habe ich , indem ich , du wirst, ich .

22 eine , ich , ich werde .

23Es , ,

24, , , , .

25 sei !

1 Paulus, Gefangener Christi Jesu, und Timotheus, der Bruder, an Philemon, den Geliebten unseren Mitarbeiter,

2und an Aphia, die Schwester, und Archippus, unseren Mitstreiter, und an die Gemeinde in deinem Haus!

3Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und Herrn Jesus Christus!

4Ich danke meinem Gott, allezeit Gedenken an dich machend in meinen Gebeten,

5hörend von deiner Liebe und dem Glauben, den du hast an den Herrn Jesus zu allen Heiligen,

6daß die Gemeinschaft deines Glaubens wirksam werde in Erkenntnis alles Guten in uns hin zu Christus.

7Denn viel Freude habe ich bekommen und Trost wegen deiner Liebe, weil die Herzen der Heiligen erquickt worden sind durch dich, Bruder.

8Deswegen, viel Freimut in Christus habend, aufzutragen dir das Geziemende,

9wegen der Liebe vielmehr bitte ich, so beschaffen seiend wie Paulus, ein alter Mann, nun aber auch Gefangener Christi Jesu

10ich bitte dich für meinen Sohn, den ich gezeugt habe in den Fesseln, Onesimus,

11den einst für dich unnützen, nun aber sowohl für dich als auch für mich recht nützlichen,

12den ich geschickt habe dir, ihn, das ist mein Herz.

13Diesen ich wollte bei mir behalten, damit anstatt deiner mir er diene in den Fesseln wegen der Frohbotschaft,

14aber ohne dein Einverständnis nichts wollte ich tun, damit nicht wie aus Zwang deine Guttat ist, sondern aus freiem Willen.

15Denn vielleicht deswegen ist er getrennt worden für eine Stunde, damit als ewigen ihn du behältst,

16nicht mehr als Sklaven, sondern mehr als einen Sklaven, als einen geliebten Bruder, besonders für mich, wieviel aber mehr für dich sowohl im Fleisch als auch im Herrn.

17Wenn also mich du hast als Genossen, nimm auf ihn wie mich!

18Wenn aber etwas er geschädigt hat dich oder schuldig ist, dies mir rechne an!

19Ich, Paulus, habe geschrieben mit meiner Hand; ich werde bezahlen; damit nicht ich sage dir, daß sogar dich selbst mir du dazu schuldest.

20Ja, Bruder, ich an dir möchte Freude haben im Herrn; erquicke mein Herz in Christus!

21Vertrauend deinem Gehorsam, habe ich geschrieben dir, wissend, daß auch hinaus über, was ich sage, du tun wirst.

22Zugleich aber auch bereite mir eine Herberge! Ich hoffe nämlich, daß durch eure Gebete ich werde geschenkt werden euch.

23Grüßen läßt dich Epaphras, mein Mitgefangener in Christus Jesus,

24Markus, Aristarchus, Demas, Lukas, meine Mitarbeiter.

25Die Gnade des Herrn Jesus Christus mit euerm Geist!

1 Paulus, der Gebundene Christi Jesu, und Timotheus, der Bruder, Philemon, dem Lieben und unserm Gehilfen,

2und Appia, der Lieben, und Archippus, unserm Streitgenossen, und der Gemeinde in deinem Hause:

3Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem HERRN Jesus Christus!

4Ich danke meinem Gott und gedenke dein allezeit in meinem Gebet,

5nachdem ich höre von der Liebe und dem Glauben, welche du hast an den HERRN Jesus und gegen alle Heiligen,

6daß der Glaube, den wir miteinander haben, in dir kräftig werde durch Erkenntnis alles des Guten, das ihr habt in Christo Jesu.

7Wir haben aber große Freude und Trost an deiner Liebe; denn die Herzen der Heiligen sind erquickt durch dich, lieber Bruder.

8Darum, wiewohl ich habe große Freudigkeit in Christo, dir zu gebieten, was dir ziemt,

9so will ich doch um der Liebe willen nur vermahnen, der ich ein solcher bin, nämlich ein alter Paulus, nun aber auch ein Gebundener Jesu Christi.

10So ermahne ich dich um meines Sohnes willen, Onesimus "Onesimus" bedeutet: der Nützliche, den ich gezeugt habe in meinen Banden,

11welcher weiland dir unnütz, nun aber dir und mir wohl nütze ist; den habe ich wiedergesandt.

12Du aber wollest ihn, das ist mein eigen Herz, annehmen.

13Denn ich wollte ihn bei mir behalten, daß er mir an deiner Statt diente in den Banden des Evangeliums;

14aber ohne deinen Willen wollte ich nichts tun, auf daß dein Gutes nicht wäre genötigt, sondern freiwillig.

15Vielleicht aber ist er darum eine Zeitlang von dir gekommen, daß du ihn ewig wieder hättest,

16nun nicht mehr als einen Knecht, sondern mehr denn einen Knecht, als einen lieben Bruder, sonderlich mir, wie viel mehr aber dir, beides, nach dem Fleisch und in dem HERRN.

17So du nun mich hältst für deinen Genossen, so wollest du ihn als mich selbst annehmen.

18So er aber dir etwas Schaden getan hat oder schuldig ist, das rechne mir zu.

19Ich, Paulus, habe es geschrieben mit meiner Hand: Ich will's bezahlen. Ich schweige, daß du dich selbst mir schuldig bist.

20Ja, lieber Bruder, gönne mir, daß ich mich an dir ergötze in dem HERRN; erquicke mein Herz in dem HERRN.

21Ich habe aus Zuversicht deines Gehorsams dir geschrieben; und ich weiß, du wirst mehr tun, denn ich sage.

22Daneben bereite mir die Herberge; denn ich hoffe, daß ich durch euer Gebet euch geschenkt werde.

23Es grüßt dich Epaphras, mein Mitgefangener in Christo Jesu,

24Markus, Aristarchus, Demas, Lukas, meine Gehilfen.

25Die Gnade unsers HERRN Jesu Christi sei mit eurem Geist! Amen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.