Prediger 12

12 Und deines Schöpfers in den deiner Jugendzeit, ehe die des , und die herannahen, von welchen du wirst: Ich kein ihnen; -

2ehe verfinstern die und das , und der und die , und die dem wiederkehren;

3an dem , da die des , die starken , die Müllerinnen feiern, weil ihrer geworden, und sich verfinstern die durch die Sehenden,

4und die nach der Straße geschlossen ; indem das Geräusch der dumpf wird, und aufsteht bei der des , und gedämpft alle des Gesanges.

5Auch fürchten vor der Höhe, Schrecknisse auf dem ; und der steht in Blüte, und die schleppt hin, und die Kaper wirkungslos. Denn der geht hin zu seinem , und die Klagenden ziehen auf der Straße; -

6 zerrissen wird die Schnur, und zerschlagen die , und der Quell, und zerschlagen die Schöpfwelle an der Zisterne;

7und der Staub zur zurückkehrt, so wie er gewesen, und der zu zurückkehrt, der ihn hat.

8 der Eitelkeiten! der ; alles !

9Und überdem, daß der war, er noch das und erwog und , verfaßte .

10Der zu ; und Geschriebene richtig, Worte der .

11Die der sind wie Treibstacheln, und wie eingeschlagene die gesammelten Sprüche; sie sind von .

12 überdies, mein , laß warnen: Des kein , und ist Ermüdung des .

13 Endergebnis des Ganzen laßt hören: und seine ; denn das ist der ganze .

14Denn wird jedes Werk, es sei oder , in über alles Verborgene .

12 Und deines in den deiner , die des , und die , von du wirst: Ich habe an ;

2 sich die und das , und der und die , und die dem ;

3an dem , die des , und sich die , und die , ihrer geworden, und sich die durch die ,

4und die nach der werden; indem das der wird, und er d.h. der zum Greis gewordene Mensch bei der des , und werden des .

5 sie die Greise sich der , und sind auf dem ; und der , und die sich , und die als Mittel zur Reizung der Esslust ist . der seinem , und die auf der ;

6 wird die , und die , und der an der , und die Schöpfwelle an der Eig. in die Zisterne hinein,

7und der , so er , und der , ihn hat.

8 der !, der ; ist !

9Und überdem, der , er das und und , .

10Der zu ; und das ist O. und Niedergeschriebenes in Geradheit, der .

11Die der sind wie , und wie die Sprüche; sie sind .

12Und , mein , dich : Des ist , und des .

13Das des lasst uns O. Das Endergebnis, nachdem alles vernommen, ist: und seine ; ist der O. denn das soll jeder Mensch.

14 wird , es sei , in das .

12 Gedenke an deinen Schöpfer in deiner Jugend, ehe denn die bösen Tage kommen und die Jahre herzutreten, da du wirst sagen: Sie gefallen mir nicht;

2ehe denn die Sonne und das Licht, Mond und Sterne finster werden und Wolken wieder kommen nach dem Regen;

3zur Zeit, wenn die Hüter im Hause zittern, und sich krümmen die Starken, und müßig stehen die Müller, weil ihrer so wenig geworden sind, und finster werden, die durch die Fenster sehen,

4und die Türen an der Gasse geschlossen werden, daß die Stimme der Mühle leise wird, und man erwacht, wenn der Vogel singt, und gedämpft sind alle Töchter des Gesangs;

5wenn man auch vor Höhen sich fürchtet und sich scheut auf dem Wege; wenn der Mandelbaum blüht, und die Heuschrecke beladen wird, und alle Lust vergeht (denn der Mensch fährt hin, da er ewig bleibt, und die Klageleute gehen umher auf der Gasse);

6ehe denn der silberne Strick wegkomme, und die goldene Schale zerbreche, und der Eimer zerfalle an der Quelle, und das Rad zerbrochen werde am Born.

7Denn der Staub muß wieder zu der Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat.

8Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, ganz eitel.

9Derselbe Prediger war nicht allein weise, sondern lehrte auch das Volk gute Lehre und merkte und forschte und stellte viel Sprüche.

10Er suchte, daß er fände angenehme Worte, und schrieb recht die Worte der Wahrheit.

11Die Worte der Weisen sind Stacheln und Nägel; sie sind geschrieben durch die Meister der Versammlungen und von einem Hirten gegeben.

12Hüte dich, mein Sohn, vor andern mehr; denn viel Büchermachens ist kein Ende, und viel studieren macht den Leib müde.

13Laßt uns die Hauptsumme alle Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gehört allen Menschen zu.

14Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.