Prediger 4

4 Und ich wandte mich und alle die Bedrückungen, welche unter der geschehen: und siehe, da waren der Bedrückten, und keinen ; und von der ihrer Bedrücker ging Gewalttat aus, und sie hatten keinen .

2 pries die , die längst , mehr als die Lebenden, welche jetzt ;

3und glücklicher als pries ich den, nicht gewesen ist, der nicht hat, welches unter der geschieht.

4Und ich all die Mühe und all die in der , daß es Eifersucht des einen den anderen ist. Auch ist und ein nach . -

5Der Tor faltet seine und sein eigenes . -

6 eine , als beide voll und nach .

7Und ich mich und unter der :

8Da einzelner und kein zweiter, auch er weder noch , und all seiner ist kein ; gleichwohl seine des nicht satt: "Für wen mich doch, und lasse meine Mangel leiden am ?" Auch das ist und ein Geschäft.

9 sind daran als einer, weil sie Belohnung für ihre ;

10denn wenn sie , so richtet seinen . Wehe aber einzelnen, welcher , ohne daß zweiter da ist, um aufzurichten!

11 wenn beieinander , so sie warm; der aber, wie will er warm werden?

12Und wenn jemand den einzelnen gewalttätig angreift, so ihm die ; und dreifache zerreißt nicht so .

13 ein armer und als ein und törichter , der mehr , sich warnen zu .

14Denn dem der Gefangenen ging er hervor, um zu sein, obwohl er im jenes war.

15Ich alle Lebenden, die unter der , mit dem Jünglinge, dem , welcher an jenes treten sollte:

16kein Ende all des , aller derer, welchen er vorstand; dennoch werden die Nachkommen sich seiner nicht . Denn auch das ist ein Haschen .

17Bewahre deinen , wenn du zum ; und , um zu , ist besser, als wenn die : denn keine Erkenntnis, so daß sie . -

4 Und mich und O. Und wiederum sah ich; so auch V. 7 die , der : Und , da waren der , und hatten ; und der ihrer ging aus, und hatten .

2Und die , die sind, mehr die , ;

3und pries ich den, noch ist, das hat, der .

4Und die und all die in der , es des den ist. ist und ein nach .

5Der seine und sein eigenes .

6 eine , beide O. Arbeit und nach .

7Und mich und der :

8Da ein und , hat er , und seiner ist ; gleichwohl werden seine des : „Für mich doch, und lasse meine ? ist und ein übles Geschäft S. die anm. zu Kap. 1,13.

9 , eine für ihre ;

10 sie , so der eine seinen Gefährten . aber dem , der , dass ein da ist, um ihn !

11 beieinander , so ; der aber, will er ?

12Und jemand den Eig. ihn, den einzelnen , so werden ihm die ; und eine so bald.

13 ein und ein und , , .

14 dem der er , , er im jenes war.

15Ich , die der , dem , dem , jenes sollte:

16 des , derer, er ; werden die Nachkommen sich seiner . ist und ein nach .

17 deinen , du ; und nahen, um zu , ist besser, wenn die : sie haben , so dass sie .

4 Ich wandte mich um und sah an alles Unrecht, das geschah unter der Sonne; und siehe, da waren die Tränen derer, so Unrecht litten und hatten keinen Tröster; und die ihnen Unrecht taten, waren zu mächtig, daß sie keinen Tröster haben konnten.

2Da lobte ich die Toten, die schon gestorben waren, mehr denn die Lebendigen, die noch das Leben hatten;

3und besser als alle beide ist, der noch nicht ist und des Bösen nicht innewird, das unter der Sonne geschieht.

4Ich sah an Arbeit und Geschicklichkeit in allen Sachen; da neidet einer den andern. Das ist auch eitel und Haschen nach dem Wind.

5Ein Narr schlägt die Finger ineinander und verzehrt sich selbst.

6Es ist besser eine Handvoll mit Ruhe denn beide Fäuste voll mit Mühe und Haschen nach Wind.

7Ich wandte mich um und sah die Eitelkeit unter der Sonne.

8Es ist ein einzelner, und nicht selbander, und hat weder Kind noch Bruder; doch ist seines Arbeitens kein Ende, und seine Augen werden Reichtums nicht satt. Wem arbeite ich doch und breche meiner Seele ab? Das ist auch eitel und eine böse Mühe.

9So ist's ja besser zwei als eins; denn sie genießen doch ihrer Arbeit wohl.

10Fällt ihrer einer so hilft ihm sein Gesell auf. Weh dem, der allein ist! Wenn er fällt, so ist keiner da, der ihm aufhelfe.

11Auch wenn zwei beieinander liegen, wärmen sie sich; wie kann ein einzelner warm werden?

12Einer mag überwältigt werden, aber zwei mögen widerstehen; und eine dreifältige Schnur reißt nicht leicht entzwei.

13Ein armes Kind, das weise ist, ist besser denn ein alter König, der ein Narr ist und weiß nicht sich zu hüten.

14Es kommt einer aus dem Gefängnis zum Königreich; und einer, der in seinem Königreich geboren ist, verarmt.

15Und ich sah, daß alle Lebendigen unter der Sonne wandelten bei dem andern, dem Kinde, das an jenes Statt sollte aufkommen.

16Und des Volks, das vor ihm ging, war kein Ende und des, das ihm nachging; und wurden sein doch nicht froh. Das ist auch eitel und Mühe um Wind.

17Bewahre deinen Fuß, wenn du zum Hause Gottes gehst, und komme, daß du hörst. Das ist besser als der Narren Opfer; denn sie wissen nicht, was sie Böses tun.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.