Prediger 5

5 Sei nicht vorschnell mit deinem , dein nicht, ein vor hervorzubringen; denn ist im , und bist der : darum seien deiner .

2 durch Geschäftigkeit, der Tor wird laut durch viele . -

3Wenn du ein , so säume , es zu bezahlen; denn kein an den . Was du gelobst, bezahle.

4, daß du gelobst, als daß du gelobst und nicht bezahlst.

5Gestatte deinem , daß dein mache; und nicht dem Gottes, es sei ein : warum sollte über deine zürnen und Werk deiner verderben?

6Denn bei sind auch viele Eitelkeiten. Vielmehr .

7Wenn Bedrückung des den Raub des Rechts der in der , so verwundere die Sache; denn ein Hoher lauert über dem , und Hohe über ihnen.

8 ein , der sich dem Ackerbau widmet, ist durchaus ein Vorteil für ein .

9Wer das , wird des nicht ; und wer den , nicht des . Auch das ist . -

10 das sich mehrt, so sich, die zehren; und welchen Nutzen dessen Besitzer, als das Anschauen seiner ? -

11Der des Arbeiters ist , mag er oder ; aber der Überfluß des läßt nicht . -

12Es gibt ein schlimmes , das unter der : , welcher von dessen Besitzer zu seinem aufbewahrt wird.

13Solcher geht nämlich durch irgend ein Mißgeschick ; und hat er einen gezeugt, so gar in dessen .

14Gleichwie dem seiner hervorgekommen ist, wird , wie er gekommen ist; für seine wird er nicht das Geringste davontragen, das er in seiner mitnehmen könnte.

15Und auch dies ist ein schlimmes : ganz wie gekommen ist, also wird er hingehen; und was für einen er , daß er in den sich müht?

16Auch isset er alle seine in , und hat Verdruß und Leid und .

17Siehe, was ich als , was ich als habe: daß einer und und bei all seiner , womit er sich abmüht unter der , die seiner Lebenstage, die ihm ; das ist sein .

18Auch ist für jeden , welchem und , und den er ermächtigt , davon zu genießen und zu nehmen und sich bei seiner zu , eben dieses eine .

19Denn nicht an die seines denken, weil ihm die seines gewährt.

5 Sei deinem , und dein , ein ; ist im , und bist der : deiner .

2 durch , und der wird durch Eig. und die Stimme des Toren durch viele Worte.

3 du ein , so säume , es zu ; er hat Eig. denn es gibt an den . du , .

4, du , du und .

5 deinem , dass er dein mache; und dem Vergl. Mal. 2,7 Gottes, sei ein gewesen: sollte deine und das deiner ?

6 bei und sind auch . So mit Umstellung des hebr. Satzes .

7 du die des und den des und der in der , so dich die ; ein dem , und .

8Aber ein , der sich dem , ist ein Vorteil für ein . And. üb. mit veränd. Interpunktion: Aber ein Vorteil ist das Land in allem; selbst ein König ist dem Feld dienstbar

9Wer das , wird des , und den Eig. dem Reichtum mit Liebe anhängt, des O. hat keinen Ertrag (Gewinn). ist .

10 das sich , so sich, die davon ; und hat dessen , das seiner ?

11Der des ist , er oder ; aber der des lässt ihn .

12Es ein , das ich der habe: , der von dessen zu seinem wird.

13 nämlich durch irgendein ; und hat er einen , so ist in dessen .

14 er dem seiner ist, wird er , wie er ist; und für seine wird er , er in seiner könnte.

15Und ist ein : er ist, wird er ; und für einen hat er davon, er in den sich ?

16 er seine in und hat und und .

17, als , ich als erkannt habe: dass einer und und bei seiner , er sich der , die seiner , ihm hat; ist sein .

18 ist für , und , und den er hat, zu und sein zu und sich bei seiner zu , genau dies eine .

19 er wird die seines , ihm die seines Eig. denn Gott antwortet auf die Freude seine Herzens, d.h. stimmt ihr bei.

5 Sei nicht schnell mit deinem Munde und laß dein Herz nicht eilen, was zu reden vor Gott; denn Gott ist im Himmel, und du auf Erden; darum laß deiner Worte wenig sein.

2Denn wo viel Sorgen ist, da kommen Träume; und wo viel Worte sind, da hört man den Narren.

3Wenn du Gott ein Gelübde tust, so verzieh nicht, es zu halten; denn er hat kein Gefallen an den Narren. Was du gelobst, das halte.

4Es ist besser, du gelobst nichts, denn daß du nicht hältst, was du gelobst.

5Laß deinem Mund nicht zu, daß er dein Fleisch verführe; und sprich vor dem Engel nicht: Es ist ein Versehen. Gott möchte erzürnen über deine Stimme und verderben alle Werke deiner Hände.

6Wo viel Träume sind, da ist Eitelkeit und viel Worte; aber fürchte du Gott.

7Siehst du dem Armen Unrecht tun und Recht und Gerechtigkeit im Lande wegreißen, wundere dich des Vornehmens nicht; denn es ist ein hoher Hüter über den Hohen und sind noch Höhere über die beiden.

8Und immer ist's Gewinn für ein Land, wenn ein König da ist für das Feld, das man baut.

9Wer Geld liebt, wird Geldes nimmer satt; und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel.

10Denn wo viel Guts ist, da sind viele, die es essen; und was genießt davon, der es hat, außer daß er's mit Augen ansieht?

11Wer arbeitet, dem ist der Schaf süß, er habe wenig oder viel gegessen; aber die Fülle des Reichen läßt ihn nicht schlafen.

12Es ist ein böses Übel, das ich sah unter der Sonne: Reichtum, behalten zum Schaden dem, der ihn hat.

13Denn der Reiche kommt um mit großem Jammer; und so er einen Sohn gezeugt hat, dem bleibt nichts in der Hand.

14Wie er nackt ist von seine Mutter Leibe gekommen, so fährt er wieder hin, wie er gekommen ist, und nimmt nichts mit sich von seiner Arbeit in seiner Hand, wenn er hinfährt.

15Das ist ein böses Übel, daß er hinfährt, wie er gekommen ist. Was hilft's ihm denn, daß er in den Wind gearbeitet hat?

16Sein Leben lang hat er im Finstern gegessen und in großem Grämen und Krankheit und Verdruß.

17So sehe ich nun das für gut an, daß es fein sei, wenn man ißt und trinkt und gutes Muts ist in aller Arbeit, die einer tut unter der Sonne sein Leben lang, das Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil.

18Denn welchem Menschen Gott Reichtum und Güter gibt und die Gewalt, daß er davon ißt und trinkt für sein Teil und fröhlich ist in seiner Arbeit, das ist eine Gottesgabe.

19Denn er denkt nicht viel an die Tage seines Lebens, weil Gott sein Herz erfreut.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.