Prediger 9

9 Denn dies habe ich zu genommen, und zwar um dies alles zu prüfen: daß die und die und ihre in der ; weder noch kennt der im voraus: alles vor ihnen.

2Alles ist gleicherweise für alle: Geschick für und den Gesetzlosen, für den und den und den , und für den, der , und den, der nicht : wie der , so der , der, welcher , wie der, welcher den .

3Das ist in allem, was unter der geschieht, daß einerlei Geschick allen zuteil wird; ist das der , und Narrheit ist in ihrem während ihres ; und danach geht' s den .

4 für einen jeden, der all den Lebenden zugesellt wird, gibt es ; selbst ein lebendiger daran als ein .

5 die Lebenden , daß sie werden; die aber gar , und sie haben keinen mehr, denn ihr ist .

6Sowohl ihre als auch ihr ihr Eifern längst verschwunden; sie haben kein mehr an allem, was unter der geschieht.

7Geh, dein mit deinen mit frohem ; denn längst hat an deinem .

8Deine seien zu aller , und das mangle nicht deinem Haupte!

9Genieße das mit dem , das du liebst, deines eitlen , welches er dir unter der , deine eitlen hindurch; denn das ist dein am und deiner , womit du dich abmühst unter der .

10Alles, was du zu vermagst deiner , tue; denn es gibt weder noch Überlegung noch Kenntnis noch im Scheol, wohin du gehst.

11Ich wandte mich und unter der , daß nicht den Schnellen der Lauf gehört, und nicht den der , und auch nicht den das , und auch nicht den der , und auch nicht den Kenntnisreichen die ; denn und Schicksal trifft alle.

12Denn der seine nicht; gleich den , welche gefangen im Netze, und gleich den Vögeln, welche in der Schlinge gefangen werden: gleich diesen werden zur des , wenn dieses überfällt.

13Auch dieses habe ich als unter der , und sie kam mir vor:

14Es war eine , und waren darin; und wider kam ein , und umzingelte sie und Belagerungswerke wider sie.

15Und es sich ein armer , der die durch seine rettete; aber kein dieses .

16Da ich: ist als ; aber die des wird , und seine werden nicht . -

17Worte der , in , sind mehr wert als des Herrschers unter den . -

18 ist als Kriegsgeräte; aber vernichtet . -

9 habe ich mir O. in Erwägung gezogen, und zwar um zu O. und ich suchte dies alles mir klar zu machen: die und die und ihre in der sind; der im : ist vor ihnen d.h. in der Zukunft verborgen.

2 ist für W. Alles ist so wie allen: einerlei Eig. Begegnis, Zufall; so auch V. 3 für den und den , für den und den und den , und für den, der , und den, ; wie der , so der , der, der , wie der, den .

3 ist ein in , der , einerlei zuteil wird; und ist das der , und Eig. Tollheit ist in ihrem während ihres ; und W. nach ihm, d.h. wenn es mit dem Menschen aus ist geht es den .

4 für , den wird, es ; selbst ein ein .

5 die , sie werden; die aber , und sie haben , ihr ist .

6 ihre als ihr und ihr sind ; und sie haben ewiglich kein Teil an , der .

7, dein mit und deinen mit ; hat an deinem .

8Deine zu , und das deinem !

9 das der , du , deines , er dir der hat, deine hindurch; ist dein am und an deiner , dich der .

10, du zu Eig. was deine Hand erreichen mag mit deiner , das And. üb. mit veränd. hebr. Interpunktion: Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit deiner Kraft; es gibt noch noch im , .

11Ich mich und Wiederum sah ich der , den der gehört, und den der , und den das , und den der , und den die ; und sie .

12 der seine ; wie die , die werden im verderblichen , und wie die , die in der werden: gleich werden die zur des , wenn .

13 habe ich als der , und kam mir :

14Es war eine , und waren darin; und sie ein , und er sie und sie.

15Und es sich darin ein Eig. er fand darin einen usw. , die durch seine ; aber gedachte Mannes.

16Da : ist ; aber die des wird , und seine werden .

17 der , in , sind mehr wert das des unter den .

18 ist Kriegsgeräte; aber .

9 Denn ich habe solches alles zu Herzen genommen, zu forschen das alles, daß Gerechte und Weise und ihre Werke sind in Gottes Hand; kein Mensch kennt weder die Liebe noch den Haß irgend eines, den er vor sich hat.

2Es begegnet dasselbe einem wie dem andern: dem Gerechten wie dem Gottlosen, dem Guten und Reinen wie dem Unreinen, dem, der opfert, wie dem, der nicht opfert; wie es dem Guten geht, so geht's auch dem Sünder; wie es dem, der schwört, geht, so geht's auch dem, der den Eid fürchtet.

3Das ist ein böses Ding unter allem, was unter der Sonne geschieht, daß es einem geht wie dem andern; daher auch das Herz der Menschen voll Arges wird, und Torheit ist in ihrem Herzen, dieweil sie leben; darnach müssen sie sterben.

4Denn bei allen Lebendigen ist, was man wünscht: Hoffnung; denn ein lebendiger Hund ist besser denn ein toter Löwe.

5Denn die Lebendigen wissen, daß sie sterben werden; die Toten aber wissen nichts, sie haben auch keinen Lohn mehr, denn ihr Gedächtnis ist vergessen,

6daß man sie nicht mehr liebt noch haßt noch neidet, und haben kein Teil mehr auf dieser Welt an allem, was unter der Sonne geschieht.

7So gehe hin und iß dein Brot mit Freuden, trink deinen Wein mit gutem Mut; denn dein Werk gefällt Gott.

8Laß deine Kleider immer weiß sein und laß deinem Haupt Salbe nicht mangeln.

9Brauche das Leben mit deinem Weibe, das du liebhast, solange du das eitle Leben hast, das dir Gott unter der Sonne gegeben hat, solange dein eitel Leben währt; denn das ist dein Teil im Leben und in deiner Arbeit, die du tust unter der Sonne.

10Alles, was dir vor Handen kommt, zu tun, das tue frisch; denn bei den Toten, dahin du fährst, ist weder Werk, Kunst, Vernunft noch Weisheit.

11Ich wandte mich und sah, wie es unter der Sonne zugeht, daß zum Laufen nicht hilft schnell zu sein, zum Streit hilft nicht stark sein, zur Nahrung hilft nicht geschickt sein, zum Reichtum hilft nicht klug sein; daß einer angenehm sei, dazu hilft nicht, daß er ein Ding wohl kann; sondern alles liegt an Zeit und Glück.

12Auch weiß der Mensch seine Zeit nicht; sondern, wie die Fische gefangen werden mit einem verderblichen Haken, und wie die Vögel mit einem Strick gefangen werden, so werden auch die Menschen berückt zur bösen Zeit, wenn sie plötzlich über sie fällt.

13Ich habe auch diese Weisheit gesehen unter der Sonne, die mich groß deuchte:

14daß eine kleine Stadt war und wenig Leute darin, und kam ein großer König und belagerte sie und baute große Bollwerke darum,

15und ward darin gefunden ein armer, weiser Mann, der errettete dieselbe Stadt durch seine Weisheit; und kein Mensch gedachte desselben armen Mannes.

16Da sprach ich: "Weisheit ist ja besser den Stärke; doch wird des Armen Weisheit verachtet und seinen Worten nicht gehorcht."

17Der Weisen Worte, in Stille vernommen, sind besser denn der Herren Schreien unter den Narren.

18Weisheit ist besser denn Harnisch; aber eine einziger Bube verderbt viel Gutes.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.