Psalmen 56

56 Dem Vorsänger, nach: "Die der fernen Terebinthen ". Von , ein Gedicht, als die ihn zu .

2Sei mir , o ! Denn es nach mir der ; den ganzen befehdend, bedrückt er mich.

3Es meine den ganzen ; denn befehden in Hochmut.

4An dem , da ich mich , vertraue ich auf .

5In werde sein ; auf vertraue ich, ich werde mich nicht ; was sollte das mir ?

6Meine verdrehen den ganzen , alle ihre sind wider mich zum .

7 rotten zusammen, verstecken sich, beobachten meine , weil meiner auflauern.

8Sollte bei ihrem Rettung für sie sein? Im stürze die , o !

9Mein Umherirren zählst . in deinen meine ; sind sie nicht in deinem ?

10Dann meine umkehren an dem , da ich rufe; dieses ich, daß für .

11In werde ich das , in werde ich das .

12Auf vertraue ; ich werde mich nicht ; was sollte der mir ?

13Auf mir, o , sind deine , ich werde dir entrichten.

14Denn du hast meine vom , ja, meine vom Sturz, um zu vor dem im der .

56 (Dem , : „Die der “. Von , ein Gedicht Hebr. Miktam; so auch Ps. 57.58.59.60, als die ihn in .)

2Sei mir , o ! es O. schnappt nach mir der ; den mich befehdend, er mich.

3Es O. schnappen meine den ; befehden mich in .

4An dem , da mich , ich dich.

5In O. Durch; so auch V. 10 werde ich sein ; auf ich, ich werde mich ; sollte das mir ?

6Meine Eig. kränken sie den , ihre sind mich zum .

7Sie sich , sich Nach and. Les.: legen einen Hinterhalt, meine , sie meiner .

8Sollte ihrem für sie sein? Im die , o !

9Mein O. Klagen . O. hast du gezählt. Gelegt sind usw. deinen meine ; sind sie in deinem O. Verzeichnis?

10 werden meine an dem , da ich ; dieses ich, für mich ist O. denn Gott ist für mich.

11In werde ich das , in dem werde ich das .

12Auf ich; ich werde mich ; sollte der mir ?

13 mir, o , sind deine d.h. die ich dir gelobt habe, ich werde dir .

14 du hast meine , ja, meine , um zu wandeln vor dem im der .

56 Ein gülden Kleinod Davids, von der stummen Taube unter den Fremden, da ihn die Philister griffen zu Gath.

2Gott, sei mir gnädig, denn Menschen schnauben wider mich; täglich streiten sie und ängsten mich.

3Meine Feinde schnauben täglich; denn viele streiten stolz wider mich.

4Wenn ich mich fürchte, so hoffe ich auf dich.

5Ich will Gottes Namen rühmen; auf Gott will ich hoffen und mich nicht fürchten; was sollte mir Fleisch tun?

6Täglich fechten sie meine Worte an; all ihre Gedanken sind, daß sie mir Übel tun.

7Sie halten zuhauf und lauern und haben acht auf meine Fersen, wie sie meine Seele erhaschen.

8Sollten sie mit ihrer Bosheit entrinnen? Gott, stoße solche Leute ohne alle Gnade hinunter!

9Zähle die Wege meiner Flucht; fasse meine Tränen in deinen Krug. Ohne Zweifel, du zählst sie.

10Dann werden sich meine Feinde müssen zurückkehren, wenn ich rufe; so werde ich inne, daß du mein Gott bist.

11Ich will rühmen Gottes Wort; ich will rühmen des HERRN Wort.

12Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht; was können mir die Menschen tun?

13Ich habe dir, Gott, gelobt, daß ich dir danken will;

14denn du hast meine Seele vom Tode errettet, meine Füße vom Gleiten, daß ich wandle vor Gott im Licht der Lebendigen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.