Sprüche 31

31 Lemuels, des ; Ausspruch, womit seine ihn :

2Was, mein , und was, meines , und was, meiner ?

3 nicht den deine , noch deine den Verderberinnen der .

4Nicht für ziemt es sich, Lemuel, nicht für , zu , für , zu fragen: ist starkes ?

5damit er und des Vorgeschriebenen vergesse, und verdrehe die Rechtssache aller Kinder des . -

6Gebet starkes dem Umkommenden, und denen, die betrübter :

7er , und vergesse seine und seiner mehr.

8Tue deinen für den , für die Rechtssache Unglücklichen.

9Tue deinen , gerecht, und schaffe dem und dem .

10Ein wackeres , wer wird es ? ihr Wert steht weit über .

11Das ihres vertraut sie, und an Ausbeute wird es ihm nicht fehlen.

12Sie erweist ihm und nichts alle ihres .

13Sie sucht , und arbeitet dann mit ihrer .

14Sie ist Kaufmannsschiffen gleich, von fernher bringt sie herbei.

15Und steht , wenn es noch , und bestimmt die für ihr und das Tagewerk für ihre Mägde.

16Sie sinnt auf ein und erwirbt es; von der ihrer sie einen .

17Sie ihre mit stärkt ihre .

18Sie erfährt, daß ihr Erwerb ist: des geht ihr Licht nicht aus;

19 legt ihre an den Spinnrocken, und ihre erfassen die .

20 ihre aus zu dem und streckt ihre dem entgegen.

21Sie für ihr den nicht, denn ihr ganzes ist in Karmesin .

22Sie verfertigt sich Teppiche; Byssus sind ihr .

23 ist bekannt in den , indem er bei den des .

24 verfertigt sie, und liefert sie dem Kaufmann.

25 und Hoheit sind ihr , und so sie des künftigen .

26Sie tut ihren mit , und liebreiche ist auf ihrer .

27Sie überwacht die Vorgänge in ihrem und nicht das der .

28Ihre stehen und sie glücklich, ihr steht auf und sie:

29 haben wacker gehandelt, du aber sie übertroffen!"

30Die Anmut Trug, und die Schönheit ; ein , das , sie wird gepriesen werden.

31Gebet ihr von der ihrer ; und in den mögen ihre !

31 , des ; O. Worte Lemuels, Königs von Massa, seine ihn :

2 soll ich dir sagen Einfügung aus der Septuaginta, mein , und , meines , und , meiner ?

3 den deine , noch deine den der .

4Für gehört es sich , , für , zu , für , zu fragen: ist ?

5 er und das , und die des .

6 dem , und denen, die sind:

7Er und seine und denke an seine .

8 deinen für den , die W. aller Kinder des Dahinschwindens.

9 deinen , und dem und dem Dürftigen .

10Eine Im Hebr. folgen die Anfangsbuchstaben der einzelnen Verse von hier ab der alphabetischen Ordnung , wird sie ? Denn ihr steht .

11Das ihres auf sie, und an wird es ihm .

12Sie ihm und ihres .

13Sie und und dann mit ihrer .

14Sie ist gleich, fernher sie ihr .

15Und sie , wenn es noch ist, und die für ihr und das O. und den Tagesbedarf; eig. das Zugemessene für ihre .

16Sie strebt einem und es; der ihrer sie einen .

17Sie ihre mit und ihre .

18Sie , ihr ist: bei ihr ;

19sie ihre an den , und ihre die .

20Sie ihre zu dem und ihre dem Dürftigen .

21Sie für ihr den , ihr ist in .

22Sie sich ; und sind ihr .

23Ihr ist in den , indem er den des .

24Sie und sie, und sie dem O. dem Kanaaniter, Phönizier.

25 und sind ihr , und so sie dem kommenden Tag zu.

26Sie ihren mit , und ist ihrer .

27Sie die in ihrem und das der .

28Ihre und sie glücklich, ihr steht auf und sie:

29 haben , aber hast sie !

30Die ist , und die ; eine , die den , wird O. soll werden.

31 ihr der ihrer ; und ihre mögen sie in den !

31 Dies sind die Worte des Königs Lamuel, die Lehre, die ihn seine Mutter lehrte.

2Ach mein Auserwählter, ach du Sohn meines Leibes, ach mein gewünschter Sohn,

3laß nicht den Weibern deine Kraft und gehe die Wege nicht, darin sich die Könige verderben!

4O, nicht den Königen, Lamuel, nicht den Königen ziemt es, Wein zu trinken, noch den Fürsten starkes Getränk!

5Sie möchten trinken und der Rechte vergessen und verändern die Sache aller elenden Leute.

6Gebt starkes Getränk denen, die am Umkommen sind, und den Wein den betrübten Seelen,

7daß sie trinken und ihres Elends vergessen und ihres Unglücks nicht mehr gedenken.

8Tue deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind.

9Tue deinen Mund auf und richte recht und räche den Elenden und Armen.

10Wem ein tugendsam Weib beschert ist, die ist viel edler denn die köstlichsten Perlen.

11Ihres Mannes Herz darf sich auf sie verlassen, und Nahrung wird ihm nicht mangeln.

12Sie tut ihm Liebes und kein Leides ihr Leben lang.

13Sie geht mit Wolle und Flachs um und arbeitet gern mit ihren Händen.

14Sie ist wie ein Kaufmannsschiff, das seine Nahrung von ferne bringt.

15Sie steht vor Tages auf und gibt Speise ihrem Hause und Essen ihren Dirnen.

16Sie denkt nach einem Acker und kauft ihn und pflanzt einen Weinberg von den Früchten ihrer Hände.

17Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stärkt ihre Arme.

18Sie merkt, wie ihr Handel Frommen bringt; ihre Leuchte verlischt des Nachts nicht.

19Sie streckt ihre Hand nach dem Rocken, und ihre Finger fassen die Spindel.

20Sie breitet ihre Hände aus zu dem Armen und reicht ihre Hand dem Dürftigen.

21Sie fürchtet für ihr Haus nicht den Schnee; denn ihr ganzes Haus hat zwiefache Kleider.

22Sie macht sich selbst Decken; feine Leinwand und Purpur ist ihr Kleid.

23Ihr Mann ist bekannt in den Toren, wenn er sitzt bei den Ältesten des Landes.

24Sie macht einen Rock und verkauft ihn; einen Gürtel gibt sie dem Krämer.

25Kraft und Schöne sind ihr Gewand, und sie lacht des kommenden Tages.

26Sie tut ihren Mund auf mit Weisheit, und auf ihrer Zunge ist holdselige Lehre.

27Sie schaut, wie es in ihrem Hause zugeht, und ißt ihr Brot nicht mit Faulheit.

28Ihre Söhne stehen auf und preisen sie selig; ihr Mann lobt sie:

29"Viele Töchter halten sich tugendsam; du aber übertriffst sie alle."

30Lieblich und schön sein ist nichts; ein Weib, das den HERRN fürchtet, soll man loben.

31Sie wird gerühmt werden von den Früchten ihrer Hände, und ihre Werke werden sie loben in den Toren.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.