Prediger 2

2 Ich in meinem : denn, ich dich prüfen durch und genieße das ! Aber , auch das ist .

2Zum ich, es sei unsinnig; zur , sie denn schaffe!

3Ich beschloß in meinem , meinen durch , während mein sich benähme, und mit der zu halten, bis ich sähe, was den wäre, unter dem zu die ihrer Lebenstage.

4Ich unternahm : Ich mir , ich mir ;

5ich mir und Parkanlagen, und darin von allerlei ;

6ich Wasserteiche, um daraus den mit sprossenden zu bewässern.

7Ich und und hatte Hausgeborene; auch hatte ich ein großes Besitztum an -und , als alle, die vor in .

8Ich mir und Reichtum der und Landschaften; ich schaffte mir und Sängerinnen, und die Wonnen der : Frau und Frauen.

9Und ich wurde groß und , als alle, die vor in waren. Auch meine verblieb .

10Und was irgend meine begehrten, entzog ihnen nicht; ich versagte meinem keine , denn mein hatte Freude all meiner , und das mein von all meiner .

11Und mich hin zu allen meinen Werken, die meine , und zu der , womit ich wirkend mich abgemüht : und siehe, alles war und ein nach ; und es gibt keinen unter der .

12Und ich wandte mich, und Unsinn und betrachten. Denn was wird der tun, der dem wird? Was man längst hat.

13Und ich , daß die den Vorzug vor der , gleich dem Vorzuge des Lichtes vor der :

14der hat seine in seinem Kopfe, er Tor aber in der . Und ich zugleich, daß Geschick ihnen allen widerfährt;

15und ich in meinem : Gleich dem Geschick des wird , und wozu bin ich dann überaus gewesen? Und ich in meinem , daß auch das sei.

16Denn dem , gleichwie dem , kein ewiges Andenken zuteil, weil den kommenden alles längst vergessen sein wird. wie der gleich dem hin!

17Da haßte ich ; denn das , welches unter der geschieht, mißfiel mir; denn alles und ein nach . -

18Und haßte alle meine , womit ich abmühte unter der , weil ich sie dem hinterlassen muß, der mir sein wird.

19Und wer , ob er oder töricht sein ? Und doch wird er schalten über alle meine , womit mich abgemüht habe, und worin ich gewesen bin unter der . Auch das ist .

20Da ich mich zu verzweifeln ob all der , womit ich mich abgemüht unter der .

21Denn da ein , dessen mit mit Kenntnis und mit Tüchtigkeit geschieht: und doch muß sie einem als sein abgeben, der sich nicht darum gemüht . Auch das ist und ein . -

22Denn was wird dem bei all seiner und beim Trachten seines , womit sich abmüht unter der ?

23Denn alle seine sind Kummer, und seine Geschäftigkeit ist Verdruß; selbst des sein nicht. Auch das ist .

24Es gibt nichts Besseres unter den , als daß man und und seine lasse bei seiner . Ich habe , daß auch das von abhängt.

25Denn wer kann und wer kann genießen ihn?

26Denn dem , ihm wohlgefällig ist, Kenntnis ; dem aber das Geschäft, einzusammeln aufzuhäufen, um es dem abzugeben, wohlgefällig ist. Auch das ist und ein nach .

2 in meinem : denn, ich will dich durch , und Eig. sich, schaue; wie V. 24 usw. das ! Aber , ist .

2Zum ich, es sei ; und zur , denn !

3Ich Eig. Ich spähte aus, ich ersah in meinem , meinen durch zu pflegen, während mein sich mit benähme, und der zu , ich , den wäre, dem zu die ihrer .

4Ich unternahm : Ich mir , ich mir ;

5ich mir und und darin von ;

6ich mir , um den mit zu .

7Ich und und ; ich ein an und , , die mir in .

8Ich mir und und Eig. eigenes Gut der und ; ich mir und , und die der : und .

9Und ich und größer, , die mir in . meine mir.

10Und meine , ich ; ich meinem , mein meiner , und mein meiner .

11Und mich zu meinen , meine , und zu der , ich mich hatte: Und , das war und ein nach ; und es gibt der .

12Und mich, und und zu . wird der tun, der dem wird? – man längst hat.

13Und , die den der , wie der des der :

14Der hat seine in seinem , der aber in der . Und ich Eig. Und ich, derselbe, erkannte, einerlei Eig. Begegnis, Zufall; so auch V. 15 ihnen ;

15und ich in meinem : Wie das des wird mir , und bin gewesen? Und ich in meinem , sei.

16 dem , dem , wird Andenken zuteil, in den längst sein wird. Und der dem hin!

17Da ich das ; das , der , ; ist und ein nach .

18Und meine O. Arbeit; so auch nachher, mich der , ich sie dem muss, mir wird.

19Und , ob er oder sein ? Und doch wird er schalten über meine , ich mich habe und ich gewesen bin der . ist .

20Da mich zu Eig. mein Herz, (meinen Mut) aufzugeben der , ich mich hatte der .

21 da ein , mit und mit und mit geschieht; und doch muss er sie einem als sein , sich darum hat. ist und ein .

22 wird dem bei seiner und beim seines , sich der ?

23 seine sind Eig. Schmerzen, und seine O. Anstrengung; s. die Anm. zu Kap. 1,13 ist ; selbst des sein . ist .

24Es gibt unter den , als man und und seine lasse bei seiner . habe , der abhängt.

25 kann und kann ohne ihn So die alten Übersetzungen mit geringfügiger Textänderung; im hebr. Texte steht: genießen außer mir??

26 dem , der ist, er und und ; dem aber er das Geschäft, und , um es dem , der ist. ist und ein nach .

2 Ich sprach in meinem Herzen: Wohlan, ich will wohl leben und gute Tage haben! Aber siehe, das war auch eitel.

2Ich sprach zum Lachen: Du bist toll! und zur Freude: Was machst du?

3Da dachte ich in meinem Herzen, meinen Leib mit Wein zu pflegen, doch also, daß mein Herz mich mit Weisheit leitete, und zu ergreifen, was Torheit ist, bis ich lernte, was dem Menschen gut wäre, daß sie tun sollten, solange sie unter dem Himmel leben.

4Ich tat große Dinge: ich baute Häuser, pflanzte Weinberge;

5ich machte mir Gärten und Lustgärten und pflanzte allerlei fruchtbare Bäume darein;

6ich machte mir Teiche, daraus zu wässern den Wald der grünenden Bäume;

7ich hatte Knechte und Mägde und auch Gesinde, im Hause geboren; ich hatte eine größere Habe an Rindern und Schafen denn alle, die vor mir zu Jerusalem gewesen waren;

8ich sammelte mir auch Silber und Gold und von den Königen und Ländern einen Schatz; ich schaffte mir Sänger und Sängerinnen und die Wonne der Menschen, allerlei Saitenspiel;

9und nahm zu über alle, die vor mir zu Jerusalem gewesen waren; auch blieb meine Weisheit bei mir;

10und alles, was meine Augen wünschten, das ließ ich ihnen und wehrte meinem Herzen keine Freude, daß es fröhlich war von aller meiner Arbeit; und das hielt ich für mein Teil von aller meiner Arbeit.

11Da ich aber ansah alle meine Werke, die meine Hand gemacht hatte, und die Mühe, die ich gehabt hatte, siehe, da war es alles eitel und Haschen nach dem Wind und kein Gewinn unter der Sonne.

12Da wandte ich mich, zu sehen die Weisheit und die Tollheit und Torheit. Denn wer weiß, was der für ein Mensch werden wird nach dem König, den sie schon bereit gemacht haben?

13Da ich aber sah, daß die Weisheit die Torheit übertraf wie das Licht die Finsternis;

14daß dem Weisen seine Augen im Haupt stehen, aber die Narren in der Finsternis gehen; und merkte doch, daß es einem geht wie dem andern.

15Da dachte ich in meinem Herzen: Weil es denn mir geht wie dem Narren, warum habe ich denn nach Weisheit getrachtet? Da dachte ich in meinem Herzen, daß solches auch eitel sei.

16Denn man gedenkt des Weisen nicht immerdar, ebenso wenig wie des Narren, und die künftigen Tage vergessen alles; und wie der Narr stirbt, also auch der Weise.

17Darum verdroß mich zu leben; denn es gefiel mir übel, was unter der Sonne geschieht, daß alles eitel ist und Haschen nach dem Wind.

18Und mich verdroß alle meine Arbeit, die ich unter der Sonne hatte, daß ich dieselbe einem Menschen lassen müßte, der nach mir sein sollte.

19Denn wer weiß, ob er weise oder toll sein wird? und soll doch herrschen in aller meiner Arbeit, die ich weislich getan habe unter der Sonne. Das ist auch eitel.

20Darum wandte ich mich, daß mein Herz abließe von aller Arbeit, die ich tat unter der Sonne.

21Denn es muß ein Mensch, der seine Arbeit mit Weisheit, Vernunft und Geschicklichkeit getan hat, sie einem andern zum Erbteil lassen, der nicht daran gearbeitet hat. Das ist auch eitel und ein großes Unglück.

22Denn was kriegt der Mensch von aller seiner Arbeit und Mühe seines Herzens, die er hat unter der Sonne?

23Denn alle seine Lebtage hat er Schmerzen mit Grämen und Leid, daß auch sein Herz des Nachts nicht ruht. Das ist auch eitel.

24Ist's nun nicht besser dem Menschen, daß er esse und trinke und seine Seele guter Dinge sei in seiner Arbeit? Aber solches sah ich auch, daß es von Gottes Hand kommt.

25Denn wer kann fröhlich essen und sich ergötzen ohne ihn?

26Denn dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Vernunft und Freude; aber dem Sünder gibt er Mühe, daß er sammle und häufe, und es doch dem gegeben werde, der Gott gefällt. Darum ist das auch eitel und Haschen nach dem Wind.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.